X
| der Hennebergiſchen Genealogien. 23
. Siffeid vom Stein/ mit s.
Wilhelm von Rechberg/ mit 9.
n Hanz Truchſeß von Brennhauſen/ mit 4.|
u Heinrich von Wechmar/ vnd ſeine ſoͤhne/ mit tz.I Hans Truchſeß zu Wetzhauſen/ mit 4.|
A Knoch von Schaumberg/ mit 4.
| Hanß von Schaumberg/ mit 4|
m Frig Marſchalck/ mit 3..
Dietz Marſchalck/ mit 2.
n, Georg Marſchalck: mit 4.
u, Wernherꝛ Marſchalck/ mit 4.
n, Hanß von Liechtenberg/ mit J.
un, Georg von Bibra/ mit 4..
ß Euntz von Bibra/ mit 5.
Nh Georg Vayt von Saltzburg/ mit 4.
nen, Reinhart von der Naumburg / mit 4.
n Fromund von der Thanne/ mit 5.
U Bernhard von Berge/ mit 3.
an, Barthel von Herbſtatt/ mit z.
In Simon von Schlitz/ genandt Goͤttz/ mit 3.
n ‚Hang vom Stein zu Northeim / mitz..
So hette Fůrſt Wilhelm für ſich 40 Pferde: vnd für Trummeter vnd Lauttenſchlaͤ-
ger* vnd. zehen Wagen 40 Pferde: deren drey nur den Stechzeug geführet. Item
30 Stechpferde.
z Albertus Crantz ſchreibt/ daß auff diefer Hochzeit 00 Pferde geweſen/ vnd ein groſ-
43, ſer pracht gehalten worden. Sonderlich find zum ſtechen deputirt geweſen G. Otto von Henneberg
/ vnd G. Ludwig von Eiſenburg: Herz Sigmund von Schwartzenberg vnnd
KRnoch von Schawmberg(vnd ſey prächtig Thurnteret/ gerunnen vnd geſtochen worden)
r, Hanf Truchſeß von Brennhauſen vnd Conrad von Hutten: Wilhelm von Rechberg vñ
Pferden-
Stecher
ſchm⸗ Mitler weile als Fuͤrſt Wilhelm Beylager gehaltẽ/ hat Er feine Herꝛſchafft/ BiſchoffRudolffen zu Wirtzburg/ zu ſchirmen vnd zuſchůͤtzen befohlen.Sf Anno 1467 ward vmb des handels willen/ Cuntz Auffſeß/ Cuntz Ochſen vnd Cuntz& vonlhelm
un, won Streftberg betreffend/ ſambt jhrer Gzeſellſchafft(davon kurtz zuvor gebacht worden) 0 Sachſen .ze, Hertzog Wilhelm von Sachſen/ des Stiffts Bamberg feind: vermochte auch Landgrafen Des Stiffestant, YHeinrich zu-Heſſen , Fuüͤrſt Wil elmen zu Henneberg/ Grafen Heinrichen zu Schwartz Bamberghen, burg vnnd Herꝛn Brunen zu Quernfurt: daß ſie neben jhme dein Stifft Bamberg abfas feinde.„är, gen ſolten. Nuͤſtete ſich damiezum Heerzuge, vnd begab ſich gehn Coburg / vnnd beſchiedn, Fuͤrſt Wilhelmen mit ſechtzig Pferden gehn Hilperhauſen. So hald aber Biſchoff Ge-Han, org iu Bamberg diß erfuhre:ſchickte Er J. Bertholden von Henneberg Thumbherzen zu,ger, FRarnberg an deſſen Brudern F. Wilhelmen/ vnd ließ freundlich ſuchen vnnd bitten: daß Thumher:.ü Er bey Hertzog Wilhelmen ein guter vnterhandler vnd Mittler fein wolte, damit die facheaß, än güͤtlicher Tagleiſtung komen möchte. Schrieb auch ſelbſt an Hertzog Wilhelmen vnd aftthet ſeine vnſchuld außfuͤhrlichen dar: vnd bat dieſen zug wieder fein Biſtumb einzuſtellen/vnd er bot ſich aller billichkeit auch Rechtens auff die Baͤpſtliche Legation/ vnd des Keyſerz.Rahte/ vnnd alle Chur vnd Furſten auff dem Tage zu Nörnberg des Tuͤrckenzugs halben Erh etnngverſamlet: mit dem anhang/ dajhn dann nichts helffen koͤndte noch ſolte/ als dann mit ſeinerHerꝛen vnd freunde hůͤlffe/ auff Hertz lichs vertrawen zu Gott vnd der Jungfrawen Mari-© eauch S. Peters/ S. Georgen/ S. Chilian onnd S. Heinrich auch S. Kuͤnigundenſein euſſerſtes heil/ ſolcher gewaltſamen zunoͤtigung zuwiederſtehen: nnd oh Er ſich derener ehren/ kondte zuverſuchen. gur
*k