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Unsers Herrn Jesu Selige Auffahrt, Worauff Er die lieben Seinigen gleich nach Seiner Aufferstehung vertröstet, Joh. Cap. XX. vers. 17 : Bey Hoch-Ansehnlicher Bestattung Des ... Joh. Friderich Fäschen, Des Grossen Rahts, und Wohlbestellten St. Bläsischen Am[m]tmanns, Bey St. Theodor, als in der Haupt- und Pfarr-Kirchen der Minderen Stadt Basel, Einer Christlich- und Volckreichen Gemein Anno 1709. d. 11. Maij. Als an dem Samstag nach dem Hochheiligen Auffahrts-Fest, Schrifftmäßig vorgetragen / Von M. Andrea Merian, Pfarrern daselbsten
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Leich Predigt.

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mel Aber was hat er für ein Himmel/ wann erüberfatt/ oder franck/ und nicht mehr effen mag.Was muzet ein gut Gericht für einem Maul das Syr. 30.18.nicht essen kan/ es ist so viel als ein Speiß/ die manbey eines Todten Grab setzer.

Jft Macht und Gewalt/ Ehr und Derzlichkeit sein Dimmel: Ach er muß dabey stets inunzahlbar vielen und groffen Sorgen und Forchtenleben/ er möchte aus diesem Himmet in die Höll/ ausder Ehr wiederumb in Verachtung fallen/ wie Ha-man der stolze Hofmann/ und diese Forcht ist ihmHöllgenug.

Ist der Gold und Kleider Raften feintimmel: Ach ein schlechter Himmel/ der sich der Dieben/Rosts und Motten nicht erwehren kan/ und wo bleibtdieser Himmet/ wann alles im Feuer auffgeht/ imWaffer hinfahrt/ den Soldaten zu Raub wird/ insFalliment geht/ oder ers im Tod alles laffen muß.

Ach es ist umb des gottlosen Himmel nicht einLinse- Gericht zu geben.

Allein der Fromme ist mit einem und demandern Dimmel wohl versorgt/ den einen bat er/den andern hoffet er. Hieunten ist sein Herz seinHimmet/ dann wo GOtt mit seiner Gnade wohnt/da muß der Himmel seyn/ GOtt aber wohnt durchden Glauben in seinem Herzen-/ und er ist bereitsfamt Chrifto in das himmlische Wesen gefeßt/ er hat Eph. 2.6.einen himmlischen Geift/ das Pfand feines himm- ph. 1. 14.fischen Erbs/ er kostet eine himmlische Speiß/ dasBrot des Lebens/ das verborgene Manna/ er bat Apoc. 2.17.himmlische Auffwarter/ die heiligen Engel/ die ihn

auff