Vorred.
beleut vnd viche an ihrer feel/ leib vnd guebertiglichen angerennt vnd befchedigt werden. Denn ob wol auß obbewerter mißbelsligkeit in Ceremonien vnnd der BiblischenSchrifft vielfaltiger vngleicher erklerung/mancherley vngleichlautêder dogmata vñmeinungen hin vnd wider entstehen vnndberwachsen/ auß vrsachen das einer diesenein andrer einen anderen affect vnd anfechtung nachhengt: oder das desse gemütauffdife/ jheniges auff ibenigs weiße gnug besSchicht: oder aber/ wie glenblich/ das Gottder Herr feine talent vnd gaben nach seimGöttlichen willen vnd wolgfalle vngleichaußtheilet: So haben doch solche zweitrechtigen/ streitenden meinungen noch nie soviel vermöge/ das sie weder der feel des mêfchen etwas schadens zufügten/ noch auchgute vnnd vralte nochbarschafften vnndfreundschafften zertrennen vnd einanderndie bend ins harrichteten/ fo aber dargegendieteglich erfarnis gnugfam lehrt vi krefftiglich bezeuget/ zu was schendtlicher versflüchter abtrünnigkeit vnd abfal vonGott/Steiffem bandt mit dem leibhafftigen Teuf-fel/ neid vnd baffs zwischen den aller nechstacrwanten/ zenckischen/ auffrürischen rotsten/ Baurenheder/ spaltung der Stette vi
Regimens
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