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Des Fürtrefflichen Hochgelahrten Herrn Alberti Krantzij VVandalia Oder: Beschreibung Wendischer Geschicht : Darin[n]en der Wenden eigentlicher Vrsprung, mancherley Völcker, vnd vielfaltige Verwandelungen, sampt dero vollbrachten großmechtigen Thaten, vnd was sie entweder vor Reiche angerichtet, oder auch zerstöret ... / Allen der Historischen Warheit liebhabern, erstlich vom Authore in Latein vorfertiget: Nun aber denen, so derselben Sprach vnerfahren, in Hochteutsch transferiret vnd vbersetzet, Durch M. Stephanum Macropum vom Andreaßberge
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Register.

Stuel Weissenburg wider den Türcken mit grossemverlust derselben vorthedigt.12.21.Suitergail zeucht gegen Sigismundum König zuPolen feines bruder mit starcker macht vnd vielenHülffensgenossen zu felde.11.37.

Tagleiftung zu Ertencburg. 4. 25. an der Eyder. 5.19.5.22.zu Sunderburg. 8.20.zu Lübeck . 9.4.wegender Schweden.13.3. 14.30. Schluckup. 12.35.zuThoren.12.31.zu Perlenberg in der Marck gehalten.9.38.

Thomas Anglus ein Märterer. 7.47.

Tamerlanes des Tartarn grobheit vnd verrichtetethaten. 10. 5.Tartaren woher sie kommen. 1. 2. wohnen in Karrhen.6.8.

Taffilo der Bayern Herzog sampt seinem sohn insKloster verstossen. 2.23.

Tempelherrn wegen vorgeworffener lafter auff ei.nen Tag vertilget. 7.47.

Tendtschen woher sie genennet. Vorr.haben sich anstatt ihrer alten vorzeichnissen der Gefänge vnd lie.Gain der gebraucht. ibid. haben die gewaltigsten Reichegeftifftet. 1. 32. schiffen in Lusitanien/ vnnd erobernLisbon von den Sarracenen.4.2.jhre nachlässigkeitin nötigen rathschlägen. 10. 29. 11.35 ihre Einfaltvom Bapst vnd Welschen verlachet. 12. 30. habennicht einen Herrn alß Franckreich.11.8.leiden in jh.reu Kirchen nicht/ daß der Bapst thun möge/ waserwolle.12.24.

Tendtschland hat keine Cardinal als Franckreich.12. 24. ist seiner heiligsten vnd besten Reliquien be.raubet.8.33. Einigungs vertrag der Fürsten darinsnen/ des Bapsts Hoffarth zu demütigen.8.11.Tendtschen Drdens anfang. 6. 28. worumb fie inPreussen kommen.7.27.werden von dem Polen ge.schlagen. 8. 16. bekommen den littawer fampt seisnem Sohn gefangen. 8. 33. durch dessen lift sie her.nacher betrogen worden. 9.3. trachten nur wie siegrosse Gelder vnnd Güter/ imgleichen groß landtvnd Herrschafften mögen zusammen schlagen. 9.8.11.10.11.22 sein mit dem/ was sie haben/ nicht zufrieden. 9.28. fein menniglich wegen ihrer vnerfätslichen begierde zu herrschen vorhässig.10.16. richtenmit ihrem Zug nach litrawen wenig aus. 9.9.nchmen Godtland ein. 9. 36. leisten dem HeydnischenLittawer wieder den Chriftlichen König in Polen hülff. 11. 28. lassen sich mit den Wendischen Städsauff ihre bitte in Krieg wieder die Dähnen ein.11. 34. vertieffen wegen ihres langwirigen Kriegs/vnd das sie sich zu keiner billigkeit gegen die Offerisfchen vorstehen wollen/ in schwere schulden. 12. 20.wollen Beschüßer der Kirchen sein/ vnd würen wieder den Hirten.13. 16. 14. 5. stellen vorgeblich wieder die Reussen einen Zug an. 13. 18. ihre grofferVerluft vnnd Niederlag. 11. 37. ihre grewliche Tyranney wieder die gefangenen Bawren. 14. 15.jhreHoffarth vielen vnträglich.12.17. ihr Drdenßmei

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fter mißgünner den Christen ihren glückseligen fortsgang in Sittawen. 8. 27. wird von den feinigen abegesezt/ vnd in Gefengniß gelegt. ibid.Fendtscher Drdenßmeister zum Schutzherrn derHansestädte angenommen. 12. 2. wollen den Polen nicht zum streit stehen. 12.27..

Tiadmarus theilet die Almosen mit grosser Berwunderung aus. 4.4.

Tollen Hunden muß man weichen/ vnd dem auffrührischen Pöfel auch die Gröffesten nachgeben. z.21. 5.2.3. 22.

Trapezuntischer Keyser tritt mit dem Türcken inVerbündtniß. 12. 25.

Trafimundus ein Arrianischer König der Catholischen harter feind.1. 39.

Tuisco der Tendtschen Vater. Vorrede.Türcken werden durch eines tapffere Mannheit/ dasie den sieg allbereit in der Hand hatten/ vberwunden. 11. 36. plagen Vngarn vnd Polen . 12. 11.Türcken zug närrisch von den Christen angestellt.12. 30. wird vergeblich von dem Bapst getrieben.

12.25.

Türckischen Keysers jüngster sohn verhelt sich vnterden Christen. 13.22.

V.

Valenz von den Gothen eingenommen. 1. 27.Valentinianus verleußt Aphricam.1.31.Vatermorder. 7.43.

Vbelthat wird in keinen Regimenten der Gebührnach gestraffet. 8.43.

Vdo Marggraff zu Staden. 3.17.Venedig / durch was gelegenheit es erbawet.1. 32.werden von Ludovico K. in Vngarn. 9. 7. darnachvon Keyser Sigismundo hart mit Krieg angefochten. 10. 18. was ihnen ihre Historien nicht mii hohem lob außstaffiret/ das schlagen ihre Scribensten vorüber. 7. 9. verurfachen grossen verlust vandNiederlag der Christen.12. 11. tretten in verbündnißmit den Türcken 13.19.Berlauffener Fendrich. 11.7.S.Veit wird vor einen Gott geehret.2. 25.Vicelinus thut neben andern groffen fleiß/ die felig..machende Religion vnter den Wenden aufzubredten.3.38.4.1. empfanget das Lehen der Kirchen vondem Fürsten.4.9. ist mit chren der Wenden Apostelzunennen. 3. 32. wird vom Schlage gerühret/ daßihm gaus die sprach vergehet. 4.14.4.18.ftirbt.ibid.gibt nach seinem Todt einer Frawen das Gesicht.imschlaff wieder. 4.20.

Viel Völcker rühmen sich vom Troianischen stammen. 2. 3.

Vitoldus Fürst in litrawen zur Viina gefangen. 9.z. zum andern mahl gefangen/ gelobt an ein Christ.zuwerden/ welchs er aber nicht gehalten. 9. 15.wirdin seinem Gemach erwürget. 9.16.Bitoldus des K.in Polen bruder/ erweiser fich tapffer nach seinem angenommenen Christenthumb.9.39.hat mancherley glück im streitt wieder die Tar3 f

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