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die Vater gleich den Stallknechten behan-dle, und sie in seiner Unterweisung für dieAirchengeschichte nur auftretten müssen,um rechl verächtlich, wo nicht gar verhaßtzu werden.Mter andern scheüßlichen Schil-derungen , die er von ihnen gemachet hat,fallen die besonders auf, mit denen er sichan unserm grossen Lehrer vergreift. Essind welche in den vorigen Abschnittenfast mit gleichen Worten zum Aergernißaller vorgekommen, die noch wissen,Gott habe diese Leute seiner Kirche zuLehrern des Glaubens, und Mustern derTugend gegeben. Hier;r;. saget erdreist, er nehme die größten, und heilig-sten Lehrer des IV. und v. Jahrhunderts,und benanntlich Auguftinum nicht aus,daß sie sich an denGrundsatz hielten, es wäreTugend andere betrügen, und belügen,wenn man dadurch der Religion einigenF
nachschlagen, wo er aus gewisse Vaterkommt, welche auf die Art sind mißhan»delt worden.