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Was? noch am Augustin zum Ritter werden! : eine Abhandlung / von Dr. Joseph Anton Weissenbach, Chorherrn zu Zurzach
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das Beichtkind seinen Ablaßbriefaus der l O

Tasche , und sage: der pabft habe ihm ««ßischon Ablaß ertheilet. Denn die pab. ADKe gäben den Ablaßbrief auf die Zu, ^kunft: und man bekomme für ein Stück ^Geld den Ablaß auf die zukünftige Sa- ^tisfakttonen, in die man noch fallen -möchte, wer Ablaß habe, könne fün-digen nach Lust, und Wohlgefallen. ^An der 250 Seite: wenn, sage ich/ beym ""Augustin was solches zu lesen wäre,könnte er mit allen Wundern einpst-cken; ich würde ihn nicht nur für einenfrommen, sondern auch ehr-und ge. ^wisienlofen Betrüger halten« 1 ° Ich l«>

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f Es giebt vielleichr noch anderswo Gelegen» Wheit, über derley gar nicht fromme Betrü-gcreyen dieses Gelehrten zu sprechen. Ich ""schätze ihn als Redner, als Kenner des Al-terthums, und so viel man noch anderswill , in das die Vorurthejle keinen Ein»fiuß haben; allein in der geistlichen Kritik,und Eheologie machet ers zu bunt. An-statt daß ich ihm glauben soll, ist mir allesschon darum, weil es aus seiner Federkömmt, verdächtig. Weil er so, gar nichtftomm betrügt , und mit vollem Bedacht