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geben können. Er sagt im dritten Theilgedachter Rede: „ Rom ! bey dem er »ta„ sich so oft Raths erholete, und das -A„ immer bey seinen Zweifeln der sicher. F2. sie Zufluchtsort war, o Rom ! du be- ,
„ wahrest noch in deinen Schätzen seine -!«„ kostbaren Briefe, diese unwiderlegli- »s>r„ chen Beweisthümer seines Zutrauens, »!k„ und der Hochachtung gegen dich auf. -«» Du erinnerst dich noch der tiefen Ehr« -D,, furcht, mit welcher er dir begegnete: Z„ des kindlichen Gehorsams, mit der er F2, deine Verordnungen annahm: des„ heiligen Eifers, mit dem er dein An« »ic» sehen, und -eine Befehle unterstützte.» -«
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„ Aus was Ursache hat aber wohl» Rom bey ihm in einem so grossen An- »i,, sehen gestanden? dieses Rom , welches . ü
,, ohne Zweifel der Ort ist, wo es so . k
„ gut, als immer anderswo Aergernisse T», absetzet: wo die Menschen, so gut als» anderswo, der Gefahr zu irren aus- Z
,, gesetzt sind: wo vieleicht zu selber Zeit lß
» wenig Bischöffe weder an Gelehrsam'