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erweitert hat. Das alles hat er, und Wdie Kirche gedachter Tugend zu verdanken. »
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Wir wollen ihn darinn zum Muster neh- swen, wenn wir der Kirche helfen, und ihre VThränen abtrocknen wollen. Andere be- ßMlehren zu können, wollen wir uns selbst Mbelehren lassen. O wie einnehmend ist mk
an dem grossen Manne zu sehen, wie D
ihm die Erkenntniß seiner selbst so vielMtstrauen auf die Wissenschaft, so viel i«l,Aufrichtigkeit zu jedem Fehler so viel WGehorsam für die Kirche einstösset, wie sie K'machet, daß er sich bey der Würde nur l>§ lan die Beschwerden hält! daß er regiert Win Absicht zu dienen! daß er beym Pre-digen und Schreiben allen Ruhm im Li
Nutzen sucht! daß er für die Wahrheit A
mit Liebe streitet! und voll Einfalt allein 8«
die Irrthümer nie die irrenden angreift? ^
O welch ein Lehrer, der nicht nur nichts ^von der Vermessenheit, und dem Eigen-sinne, sondern nicht einmal von der Svra- ^che anderer Lehrer hat, welche die Schu-le bildetO Güte eines Herzens, wel-