in Regimenter und Kompagnie» zuschreibt- NeberdieSwar er Liebhaber «nd Kenner der Wissenschaften, undman hält den Therrerdank, wie auch den weifen RöniA,für seine Werke, schäzte ritterliche Uebungen, und zeich-nete sich selbst in denselben aus.
Er war ein Sohn des schwachen Friedrichs des gtenund irn I» 1459 geboren; es glückte ihm, durch die Ver--mälttng init Karl» des Kühnen rechter, Maria, Herrder Niederlande zu werden, hatte aber besonders von denFlandrischen Ständen, die durch ihren damaligen Wohl-stand übermüthig geworden zu seyn schienen, so vieleWiderftzlichkeit auszustehen, daß sie ihn so gar einmalzu Brügge gefangen nahmen. Auch war er sonsten inseinen meisten Unternehmungen unglücklich, woran sowohldie schlechte Verfassung des Kriegswesens und der Finan-zen , als die Untreue seiner Bundsgenossen Schuld war.Indessen hat er doch den Grund zur folgenden Macht desLestereich-Spanischen Hauses gelegt, und durch Verhei-rathung seines Enkels Ferdinands mit der HungrrischenKrinzeßiu Anna die Krone dieses Königreichs an seinHauß gebracht.