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er sich über einen Fluß sezen laßen könnte, warf er seine»Wanderbändel in den Fluß, und wurde Soldat. Dies istder nachmals so berühmte Generalscldmarschall Derfliii-gcel Er lernte unter Gustav Adolph und seinen Generalendie Schweden selbst schlagen. Denn er ists hauptsächlich, derzu Friedrich Wilhelms Siege an dem heutigen Lage dasmeiste durch den ttcberfall von Rotenau beigetragen hat. >—-Frankreich zu gefallen, um den Churfürsten vom Rheinsabzuziehen, hatten die Schweden einen Einfall in die Markgethan, und die berühmte und so tapfere Schwedische In-fanterie ließ sich bei Fehrbcllin von der ermüdeten MeutereiFriedrich Wilhelms mit i;<x> Mann Verlust aus der Markwieder herausschlagen. So viel schcintö darauf anzukom-men, wenn der Soldat nur als Miethling einer andernMacht, oder für sein eigenes Jntereße kämpft, eine Be-merkung , zu der uns die Schweden , besonders auch seitdem dritten Schlesischen Kriege, berechtigen
An dem nämlichen Tage, der den Ruhm dcS Branden-burgischen Haußes erhub, scheiterte auch das bisherigeKriegSglüke, das eö unter Friedrich dem rten gehabt hatte.I» sechsHaupttrcsscnbei Molwiz (1741), Czaslau (1742)Hohenfriedbcrg (1744), Sorr (1744), Lowonz (17Mund Prag (1757) hatten die Preußen bisher den Sieg er-halten, so daß es schien, sie dürften nur angreifen, umzusiegelt. ES ist zwar hart und gewagt, einen so großenFeldherrn als Friedrich, eines ähnlichen Wahns zu beschul-digen. Allein fast ist man gezwungen, dieses aus seinem zuzuversichtlichen Angriffe an dem heutigen Lage zuschließen.Graf Darin stund auf den Höhen zwischen Kolin und Pla-uian, von denen er, wie von einer Warte, alle Beweg»!!-