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Der ein und zwanzigste Sommermond.
20 §.
st Eduard der ;te von England (i;?7.)
Eduard der ;te der Schreken Frankreichs und Schottlands ,ist einer der merkwürdigsten Könige auf dem Englischen! Throne, nicht nur, weil er so lange regierte, (izr6 —i Z77) sondern auch weil durch seinen Muth und seine Wach-samkeit die innerliche Gahrungsn meistens gedämpft wur-den. Er gewann die berühmten Schlachten bei Ecluse undCreßy, eroberte KalaiS, das über zweihundert Jahre mden Händen der Engländer blieb, bekam die zwei Königevon Frankreich und Schottland gefangen, und stiftete denOrden des blauen HosenbandeS. Ritterliche Galanterie warein Hauptzug seines Charakters, und er zeigte in allenHandlungen viele Großmuth- Er muß in der That selbst einfür jene Zeiten großer Mann gewesen seyn, weil man nichtfindet, daß er gegen seinen Sohn Eduard, Prinz von Wa-les , der schwarze Prinz wegen seiner Waffenrüstung ge-nannt, jemals Eifersucht verrathen hatte, sosehr auch dieTapferkeit des Sohns den Vater zu verdunkeln schien. Be-> rühmt ist die Geschichte der sechs Bürger von KalaiS, die,
» aus Zureden des patriotischen Lustache de Samt Pierre, sich
l selbst mir dem Strike um den Hals ins Lager des Eroberers§ stellten, um durch ihren Tod das Leben ihrer Mitbürger zui retten. Eduard schenkte es auch ihnen, auf das Vorwort
l seiner vortresiichen Gemalin, die geräde mit dem gefange«i nen König der Schotten inS Lager kam. So waren Vater,Mutter und Sohn einälldtt wurms t
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