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soll. — Bei einem VermälungSfeste stellte er ein Thür«mer an, nnd blieb zwei Tage Sieger. Endlich wollte ernoch eine Lanze zur Ehre der Damen brechen, und riefden Kap. Mvntgomery zum KampfherauS. Mit Wider«willen na^mS dieser an. Beide Lanzen zerbrachen, undder Kapitän, der sein Pferd nicht aufhalten konnte, stachmit dem Rest der Lanze dem König inS Auge, AwölfTagehernach starb der König, der eben so viele Jahre regierthatte.
Der dreißigste Sommermond.
2l6.
Schlacht an der Boyne (1690.)
Arinz Wilhelm von Oram'en hatte es unternommen,König Jakob den rten vom Englischen Throne zu vertrei-ben. England selbst , unterwarf sich bald, die Irland »aber, die meistens katholisch sind, und daher leicht zu be«reden waren, daß sie Jakobs Parthei hielten, wollten ihn,unrerstüzt von Frankreich , nicht als König erkennen. Da-her gieng er mit seinen Völkern nach dieser Insel über, be-gleitet von dem Marschall Gchomberg oder Schönberg, dersich einen großen Kriegsruhm vorzüglich dadurch erworbenhatte, daß er, wie der Graf von der Lippe-Bükcburg,Portugal gegen die überlegene Macht Spaniens gerettet,und die Krone auf dem Haupte des Herzogs von Braganzabefestigt hatte. An dem heutigen Tage befestigte er diezweite Krone auch auf Wilhelms Haupt; denn» entschiedLas Treffen durch den Angriff der Garde Jakobs, und starbbeim Uebersczen durch den Fluß, wie EpaminondaS undSchwerin .
Ende des' Sommermonds.