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werth: — schrieb an den königlichen Mörder: ,, Gire!ich habe Ihre Befehle Ihren getreuen Unterthanen undGarnisonen bekannt gemacht. Ich habe überall rechtschaffeneBürgerund Soldaten, aber keinen einzigen Scharfrichtergefunden: " — Warum suchte ihn der Patriote nicht inParis ?
Dcr fünf und zwanzigste Erndtemond.
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Ä?ohl war mirs, als ich den gestrigen Mordtag über«standen hatte. Und doch muß ich dir, li.berLcstr: heutervi d r etwas von verkosten m Meichchenblutc erzälcn. Dochwar das heutige Morden gesichert
Die Kaiserin E. isab.th von Rußland , die Friederichcnaus b.sondern Ursachen gram gcwes.n syn soll, schiktc ihreWölkerab, umdies.n König unterdiükcnzuhelf.n. Preus-sen und Pommern waren besczt, und die Rußen nähertensich demHerzen derBrandenburgischcn Lande. DcrKönigeilte dem Feinde entgegen, und schlug ihn in einer sehrhartnLkigen Schlacht zurüke, die ihn lehrte, wie sehr dieRußen Stand halten, und daß sie sich lieber auf der Stelleniederhauen laßen, als ihrem Posten den Rüken kehren.Wäre die Rußische Meuterei so gut gewesen, als die Preußi-sche, die das meiste zum Siege beigetragen hat, so hatt»Vielleicht die Schlacht einen andern Außgang gehabt.