Der dreißigste Erndtemon-.
291.
Schlacht bei Mohaz. (1526.)
L ^ungarn hatte ein wahres Kind zu einem Könige, dieK Pforte hingegen ein kriegerisches und eroderungsüchtigeS§ Oberhaupt an Ghuleymann (*) dem Zweiten. Er säumte^ nicht, in das Königreich einzudringen, und der junge Kö-^ nig, den man selbst in einen Panzer gsstekt hatte, konnt«kaum einige aoooo Mann dem Strome der Muselmännerentgegen ftzen, und diese wurden noch dazu von einemMönche angeführt. Faß die ganze Hungarische Armee wirdaufgerieben, und Ludwige» findet man in einem Morast per»funken. Seine Königreiche, Böhmen und Hungarn erbteFerdinand der ite. Karls des ;ten Bruder, weil LudwigsSchwester, Anna, seine Gemalt» war.
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i 292.
Schlacht bei Großjägerndorss. (1757.)
! Aie Rußen hatten Memel , die Gränzfcstung, erobert,l und rükten nun weiter ins Königreich Preußen hervor. DerKönig hatte ihnen den alten Feldmarschall Lehwald mitzoooo Man» entgegen gestellt. Allein er schien nicht derMann zu seyn, die Rußen zu schlagen. Denn ungeachtetdie Feinde noch einmal so stark waren, so stellte er doch seineVölker nur in die gewöhnliche Schlachtordnung, Fußvolkgegen Fußvolk, und Reuterei gegen Reuterei, statt, daß> «r beide abwechselnd stellen sollte, weil eins Infanterie, wie
Solymann.
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