er immer gerüstet blieb, gute, iu der Schule der Schwede»gebildete, Feldherren hatte, und die Einkünfte des StaatSdurch allerhand Operationen zu erhöhen wußte. Allein diefolgenden Kriege, die er zur Behauptung der gemachten er-sten Eroberungen führen mußte, waren weniger glüklich,und der Spanische SucceßionSkrieg brachte Frankreich , be-sonders im 1 .1709, das sich »och durch eine große Tbeu-rung auszeichnete, nahe an den Rand des Verderbens.Zwar hatte Ludwig sein Reich durch LlsaS, einen Theil derNiederlande und die Grafschaft Burgund erweitert, hinter-ließ es aber erschöpft an Mannschaft, gedrükl durch eineSchuldenlast von ungefehr ;ooo Millionen LlvreS, und zer-rüttet Lurch innere, von den Jesuiten erregte, Unruhen.Nie aber hat wohl Jrreligisn einem Reiche eine solche Wun-de geschlagen, wie sein frömmelnder Eifer durch die Vertrei-bung der Protestanten, als er das Edikt von Nantes (»6«;)widerrief, Dragoner ausschikte, sie zu bekehren, und fürandere Lander, in die sie flüchteten, Geldquellen eröffnete,die Mittel verschafften, ihn durch beßere KriegSrüstungenzudemüthigen.
Oii! tales terris avertite —— reges!
Der zweite Herbstmond.
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Elisabeths Geburtstag ist gleichsam auch der Geburtstazder Englischen Macht und politischen Größe. Bisher hatteninnerliche Unruhen wegen der Thronfolge und ReligionEngland verhindert, seine Kräfte zu entwikeln. Sie aberP -