j selben legt den französischen Operationen große Hmdcrnißrin den Weg. (H
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s Herr von Creu; (1770.)
»Aerr von Treuz, der zulezt Heßen Homburgischer Geheimvier Rath war, gehört immer unter die Dichter, derenDeutschland sich nicht schämen darf, seine Muse ist ernsthaftirnd moralisch, nur lieht sie das Düstere ein wenig zu sehr-
Der siebende Herbsimon d.
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Geb. Moriz von Oranien. (1567.)dlls Staatsmann hatte Moriz Fehler, unter denen seineHize und großer Ehrgeiz der vornehmste war — aber ebendiese machten vielleicht seine Eigenschaften als eines Feld-herrns vollkommener. Folard hält ihn für den General,der den Dienst der Infanterie am besten verstund. Er be-saß, wie Montecuculi die Kunst, gute Lagerpläze zu wäh-len ; wie Eugen, seine Soldaten in unfruchtbaren Gegen-den zu erhallen; wie Conde, den Augsnblik zu ergreiffen,der den Sieg entscheidet; wie Lurenne, das Leben derMenschen zu schonen, und starb im I. is-;.
?os.
Schlacht bei Leipzig . (i6;i.)
^ies ist der erste Lorbeer, den Gustav Adolph in der Sacheder Protestanten in Deutschland brach; Bisher hatte Dilly
(*) S. die Chronologen B- 5. dir. 2. S. 19s. Auch ver-dient nachgelesen zu werden, B. 2. dir. 2. S-1;-. w»Lvlberts politischer Gcharssiim sehr sichtbar wird.