glük 'ich und einsichtsvoll — Aufruf genug, ihn zu benei-den und zu verfolgen! Doch hatte Leopold das Herze, denProceß gegen ihn niederzuschlagen, vermuthlich, weil kei-ne Jesuiten ihn erregt halten.
Die andere Schlacht krönte auch der Sieg, aber durchAufopferung von Strömen Bluts. Dann beide Heerefochten mit einer Art von Verzweiflung, baS eine, um diebisher erhaltenen Lorbeers zu behaupten, das anders, fürdie Rettung des Vaterlandes. Man rechnet zoooc- Todte,die dieser einzige Lag niedermezeln sah. Eugens Muth hat-te besondern Antheil an dem endlich glüklichen Außgangedes Treffens. Denn ungeachtet er verwundet war, nahmer sich doch nicht Zeit, die Wunde verbinden zu laßen, son-dern erwiederte: Wozu soll ich mich verbinden laßen, wennwir hier sterben müßen? und kommen wir glüklich davon,so ißs auf den Abend noch Zeit genug. » Zum Glüke wares noch Zeit.
Der zwölfte Heröstmond.
?I2.
Schlacht bei Falköping (i;88.)A?argaretha, diese berühmte Königin, regierte bereitsDänemark und Norwegen mit Ehre, als Albrecht, Königvon Schweden, auf das sie Anspruch machte, die Sachemit dem Schwerste in der Hand entscheiden wollte. Eskam znr Schlacht bei Falköping in Westgothland, in welcherder König geschlagen, und nebst seinem Sohne gefangenwurde. Er wollte liebe« der Krone entsagen, als die hartenBedingungen eingehen, die sie ihm vorlegte. Darauf kam