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Dankbarkeit gegen le Fevre, der ihn wie einen Sohn liebte,mögen ihn bewogen haben, der Tochter seine Hand anzubie-ten. Nach dem Widerrufe des Edikts von Nantes veränder-ten beide die Religion ihrer Vater, und fanden ihr Glüke zuParis , denn sie erhielten eine Pension, und er erläutertemit Anmerkungen oder überftzte den Horaz, Plutarchs Bio-graphien, Mark AurelS moralische Betrachtungen, diePoetik des Aristoteles re. Endlich wurde er Mitglied derAkademie, und zulczt beständiger Sekretär.
Der neunzehnte Herbstmond.
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Schlacht bei Pvitiers (rzzö.)
Aas muß man bekennen, daß der Verlust der meistenSchlachten, welche die Franzosen verloren, mehr ihrer un-gestümen Hize, einer Folge ihres Muths, zuzuschreiben ist,als einem Mangel der Tapferkeit. So verloren sie auch dasheutige Treffen mit 60000 Mann gegen ungefehr i-ooo;der Weg, auf dem sie zum Angriffe der Engländer anrükten,gieng zwischen Gebürgen durch, und in diesem Paße hattendie Engländer zwischen das Gesträuche einen Theil ihrer Bo-genschüzen verfielt, die schon im Anzüge dem Feinde vielenAbbruch thaten. Beim Angriffe selbst erlaubte ihnen dieLage nicht, ihre Volker außzubreite», daß sie also den Vor-theil der Uebcrlcgenheit verloren. Endlich war ein Theilder Englischen Rruterei um die Berge herumgezogen, undden Franzosen in den Rüken gefallen. So kams, daß derKönig Johannes, der vor der Schlacht den Engländernnicht einmal den freien Abzug gestatten wollte, selbst, nebstseinem jüngsten Prinzen, Philipp, gefangen wurde.