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das. Auch hat er sonsten der griechischenLitteratur guteDien-> ste gethan durch seine Anmerkungen über den AristophaneS- rc. und den Traktat <ke veibis meilüs, zeigte aber so viele! Vorliebe für die Philologie, daß er einmal in einem Buch-laden, in dem er ein philosophisches Buch vorfand, das ein-seilige Urtheil fällte: non iic itur a>l aüra !
Der dreizehnte Weinmond.
?so.
Wahl Pauls des (i;;4.)
^ie Regierung dieses PabstS, der aus dem Hause Farnes?
, war, ist durch drei, während derselben, steh ereignete Merk«- Würdigkeiten ausgezeichnet. Denn erstlich verursachte eri durch seine heftige und unüberlegte Procedur gegen Heinrich, den 8. von England, deßen Gemüthsart er gar nicht gekanntj zu haben scheint, daß dieses einträgliche Reich von dem Pädst»« lichen Stuhle sich loßriß (i;z;.) Zweitens bestätigte er denOrden der Jesuiten , (154?) und stattete ihn mit den außer-ordentlichsten Freiheiten aus. Endlich wurde unter, ihmdas berühmte Concilium zu Trident eröfnet. (1545) Er hat,te einen natürlichen Sohn, Petrus AloystuS Farnes-, dener zum Herzog von Parma machte, und deßen Schandtba«ten er eben so, wie Alexander der 6. beim Cäsar Borgia ,durch die Finger sahe. Die Ermordung deßrlben, die er sichdurch seine Ausschweifungen zuzog, versezte den heiligen Va-ter in daS grolle Herzeleid. Er st arb selbst 15 49.
Der vierzehnte Weinmond.
?si.
Schlacht auf dem Heathfleld. (1066.)Ä8ilhelm der Zweite,ein unehlicher Sohn Roberts des -tenHerzogs der Normandie, folgt seinem Vater, der keine an-