Ehnrfüsten von Brandenburg , ins Sberclsas, und nah-men in der Gegend von Kalmar, wo das Hauptquartierwar, bis gegen Basel die Winterquartiere. Turcune aberd.'iinrnhigte sie, besonders von Bcfort aus. Daher erhiel-ten die Reichsvölker Bcf.hl, sich gegen Kalmar herab zuziehen. Dies geschahe, aber in zi.mlicher Unordnung.Daher sie in der Gegend von Müh Hausen und Brunnstädttinvcrmuther von denTurennschen Völkern überfallen wur-den. Die Kaiserlichen wehrt.n sich zwar tapfer, mußtenaber doch das Schlachtfeld endlich verlassen. Den andernLag hatte das Re iünrnt, Portia , das nämliche Schiksal,«nd diese Gefechte waren das Vorspiel von dem Treffen beiLhüringheim, eine Stunde von Kalmar.
Der zwanzigste Wintermond.
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Schlacht bei Gadcbusth (1-12.)
Indessen Karl der rate in der Türkei lag, schlugen sichseine Völker besonders in Pommern unter der Anführungdes General StcnbokS herum, und hatten die Dänen undSachsen gegen sich. — Stcnbok folgte dem Dänischen Kö-nige, Friedrich dem gten aus Pommern nach Meklcnburg,und erreichte ihn in dem vorthcilhaftcn Posten bciGadc-lnisch. Denn die Dänen stunden hinter einem Moraste aufeiner Anhöhe, hatten zur rechten einen großen Wald, znrlinken denFluß bei Gadebusch , und man konnte sie nichtanders angreiffen , als durch eine kleine Defilee von unge-sehr 1000 Schritten, gerade gegen den Mittelpunkt. Demungeachtet beschloß der Schwedische General den Angriff,