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und eine Tochter. Der Sohn ſtarbihm, zu ſeiner innigſten Betruͤbniß,in der Jugend; die Tochter ſah er, nachſeinem beſten Wunſche, verheurathet,und hatte dabey das wahre Vergnügen,aus der beſten Ehe drey hoffnungsvolleGroßkinder zu erleben, einen Sohn,und zwo Tochter, und ſich an denſelbenbis an ſein Ende zu erfreuen.
In dem ganzen Leben genoß der ſe—ligverſtorbene Herr Rechenrath einerdauerhaften Geſundheit; und ſeine Gei-ſteskraͤfte blieben ihm his in fein hohesAlter, und bis zu ſeinem Ende. Er,ein fieiſſiger Beſucher des Hauſes desHerrn, der anbey ſeine Hausandachtenimmer fortſetzte, die Heilige Schriftund andere gute Buͤcher las, konnte ſichdaher auch, wie er Gott oft und vieldafuͤr dankte, in ſeinen letzten Zeiten inder Stille erbauen, ſo wie er ſolches,gleich ſeinen Liebeswerken, dafuͤr ihm