iesgabe baten— Heidegger theilte ihre Thränen väterlich,vervfla.ztc sich ganz in ih.e Laae, stellte ihnen ffeundschaft-l,ch vor, wie der Geck, l des Staates unmöglich fett genugwäre, alle Hungrigen im Lande zu sättigen, und wies st«zum Vertrauen auf Gott — Allein zugleich vertheilte erunter sie erst seine Geldbörse, denn seine Westen, dennseine Roktaschen, vol'gepfropft von kleiner Münze, täglichgieng er zwey, drcymal in's Zimmer seiner Gattin, undließ sich wieder Bö.s' und Taschen sü'ttn, befahl ihr, un-jedem seiner Hausgenossen keinen Gassenbcttler, ohn' einStück Brvdt l (ihm vortheilhafter als ein Pfenning) ab-zuweisen — Kur;, nach dem buchstäblichen Sinne desEvangeliums wußte seine rechte Hand nicht, was seineLinke that — »Er scheute sich > sagt er einem keiner Busen-freunde) ,, des Abends , die Ausgabe des Tages in sem„ Haushaltungsbuch zu verzeichnen—Doch tröstet er sich„ damit, daß er sein Geld auf sickere Pfande gelehnt,„ seines Zinses gewiß , und seinen Taglshn nickt verloren„ habe l " »«getröstet gieng damals kern Armer aus des
Bürgermeisters Hause weg l-
Lieber wünscht' ich, von jedem grossen Manne, derin der Welt Auffetzn gemacht, nur zwiy oder dr y Solchsittlicher Anekdoten, als die glänzendesten Lobreden inacht, und zehen Oktavboge» zu lesen — T cffere Einsichtengeben sie mir in's m.«schliche Herz, als vielleicht ibregeräuschvollsten Handlungen — Niemals sollte man, wiemir s scheint, die Menschen nur nach der Rolle, die steauf der Schaubühne der grossen Welt gespielt habe,-,beurtheilen — Meistens sieht mau da nur Larve und Cä-sium, nicht Gesicht und Panromine — Nur rm HeULun-