Band 
Zweyter Jahrgang. Zweytes Vierteljahr. 1782
Entstehung
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Entdeckung ihrer Unschuld, so wie an den gefährlichenRathschläge: ihrer §euide, kein Zweifel üb::: bi eb. DiesenAusgaug wollen die Räthe nicht erwachen: ,n ftast-r rNacht wurde die Herzogin Jacobe auf ihre Braulassu gin ist em Bette überfallen . (,?>:' u d erwürgt. Siewar noch an diesem Abend vollkommen gcsu d, und bci-erin ihrer Seele, so wie immer gewesen. Man be^.uö siein der Stille zu Düsseldorf bey den Kreuz . Brudern. "

** Hiüoria fircona Llivenü'; Fol. S. 12. Schöpfliü inder //sloil» ?»>». ///. ^

hat verühiedenc Umichriakeitei:, die verbessert wer-den müssen. Er saar: Di Rechte härten die He -zogi» Jacobe zum Hodc ve: urtheilet. Dis 'st van;unrichtig: Die Hcrzo in war noch nicl't einmalvernommen, und der Prozess noch mnge nichtgcendiget, mithin konnte an kern Urtheil mehreinmal gedacht werden, als sie erwürgt wurde.Ausserdem hätte auch die Kayserlichc Commissiondas Urtbeil nicht einmal sprechen könn ,>. De> uin dem Comniissori >li Kayser Rudolph d>.s zwevrc",wird dem Commißarien nur aufgegcbeu dc Klagezu untersuch u, und alSdann die sämmtliche!, Actenan das Kevse> liebe Ho -Laa r run, l! tbeil e,:- ,'An-den . Man siebet wobl. daß Schönst", d>e )n-r' garnicht gesehen, und bey Erzählung dies" Begeben-heit bloß den Geschichtschi eibern, an k inen a-chi-valüchen Nachrchhien gefoiqet sey. I. C. Ditbmarin den Anmerkungen zu denS- fach sehr richtig, dass man die Herioginnicht habe überführen kö 'neu, wie die Jnguiiino^s-Acten, welche er qe'ehen, bestätigten. Daß er siegesehen, leidet keinen Zweifel, nur wundere ichmich, daß er in eben diesen Anm rknngen sagt,die Herzogin Jacobe, wäre wegen eines mit demGrafen von Mand rscheidt'be-angene E ebruchs,so wie mit andern, beym Kayser Rndoloh deinzweyten angeklaget worden, Vom Grafen vo»