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Benczt die eingeschrumpften Wangen,
Schon bricht der Augen glimmend Licht;
Er athmet schwer — und kann kaum stammeln.
D r P'a rcr tritt zur Thür hinein,
Sucht ihn zu starken — ihn zu trösten:
E schildert ihm die Ewigkeit.
Des Himmels reine Seligkeiten,
Wo Durst und Hunger nicht mehr quält,
Wo man die Thränen wischt von Wangen ,
Uud wo nian seiner Werke LohnIn ungestörter Rast genießet„ Herr Par-rer(fi.l der Bauer ein)
„ Ein Mied-ling war—ich — nur auf Erden»
,, Im Schweis - se mei-nes Angc-sickits,, Errang ich je-den Bis-scn Brod-tes,
„ Der mich, und Weib, und Kind erlabt,
„ Hab viel gc tra-gcn, viel ge-schlep-pet:
„ Im Himmel wirds nickt bes - ser gehn;
„ Bald wird man uu-ser-ei nen ken-nen,
Und weistihni sei- »>n Po - sten an! "
Der Pfarrer lacht: „ Ey Nachbar Görgcn,
Was glaubt ihr, habt ihr dort zu thun; "
Der Bau'r erwiedert ihm halb röchelnd:
„ Herr — Pfar-rer, schwc - re Ar - bcit g'nug,
„ Werd' traun-dort-müs-sen don-nern hel-fen!"