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Piken und Kanonen baucte, und die R:lig ionsſtreitigkeitendurch Artillerie und apoſtoliſche Puͤffe entſchied— deſſentreuer Sancho ein pietiſtiſcher Schneider war, gleich fertigMyſterien zu entwikeln, wie eine Nadel einzufuͤdeln—Durch dieſes einzige Gedicht in fuiner Art, das kraͤftigſteMittel gegen die Schwaͤrmerei, iſt S. Buttler unſterblich!Karl der 2 hatte fo viel Vergnügen daran, daß es augetreniy wußte, ließ aber doch den Verfaſſer im eigentlichenVerſtande verhungern. Alſo haben die Dichter nicht nurin Trutſchiand, ſondern ſelbſt in dem ſonſt großmuͤthigenund ſtolzen Ennland dieſes Schikſal! Buttler war zwar inDienſten, aber nur einiger Privatperſonen, und ſtarb imJ. 1680. Tie Un. erechtiakeit ſeiner Zeitgenoſſen ſollte dasBegraͤbniß in der Paulskirche und die von einem Lot. dnerBurger geſezte Crabichrift ausloͤſchen. Allein war er deß-wegen in ſeinem Leben weniger ungluͤklich geweſen, daß die
Tatur ihn mit nichts, als mit bloßem Wize, ausgeſteuerthatte?
Man hat ein: Teutſche neberſezung ſeines Gedichts vondem ehemaligen Diakonus Waſer zu Winterthur. Alleineine Ueberſezung, die fix fo dro igt, wie das Original,leſen lieſſe, mübte auch, wie dieſes, in Enittelverf.n gesſchrieben ſeyn, und wird alſo noch eine Zeitlang nicht er-ſcheinen.
3.* Le Brun 1690.
Karl Le Brun hat das Gluͤke gehabt, die beſte Unterſtuͤ-zung zu finden, und aus Koſten des Kanzlers Sezuiers ſichin Rom bilden zu können. Nach ſeiner Zuruͤkku⸗ft in ſeinVaterland, erwarb er ſich die Gnade Ludwigs des 14. und
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