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Bardewik, Goßlar, Luͤbek:c., den alten Zuſtand Thuͤrin.gens, die Geſchichte von dem Stift Halberſtadt und der Lau-fix, Ekards des 1. und 3. Markgraff:n von Meißen, des Chur-fuͤrſten Johann Friederichs, des Magdeburgiſchen BiſchofsNorberts, der Braunſchweig« Luneburgiſchen Herzoge:(.Seine antiquariſchen und theologiſchen Schriften aber basben nicht den Werth der hiſtoriſchen. Uebrigens war er derNachfolger des Andr. Boſius(*) in der Profeſſur zu Jena,ſein Geburtsort aber Luͤneburg.
Der zehnte Maͤrz.96.
Geb. Hottinger 1620.Einer der angeſehenſten Reformierten Theslogen des vori-aen Jahrhunderts, von Zuͤrich! Er ſtand in einem ſolchenRufe, daß mehrere Unives fitâten ihn verlangten. Allein ſeinVaterland wollte ihn ganz nuͤzen, und befoͤrdert ihn voneiner Stele zur andern; doch erlaubte es ihm, auf einigeJahre rach Heidelberg zu gehen, wo der Chr fée fi ſich ſci=ner thꝛils sur Wie deraurrichtung der Univerſitaͤt theils zuder von ihm projektierten Vereinigung der beiden Protesſtantiſchen Partheien bediente. Wie wenig j ner Zwek etsreicht wurde, iſt bekannt, und das gute Heider berg ſuhlt nochdie Wunde, die Friedrichs des 5. falſcher Ebra iz ihmſchtug— und die ſes iſt und bleibt noch lange eine Chimaͤre.
Im J. 1661 kehrte Hottinger in ſeine Vaterſtadt zuruͤke.
Endlich erlaugtens doch die Ho laͤnder, daß er wenigſt nsauf einige Fahre nach Leiden gehen durfte. Echon war erzur Abreiſe bereitet, und wollte nur noch etwas wegen
@) S. den 17. Jun. des vor. Jahrs.
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