in den ersten hundert Jahren.
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abr l. Christum gesandt habe/und neben diesem alsobiß c. erkannt werden müsse. Joh. XV ii. 3.
9. Also nennten sie ferner den vater einen<S 02 X IEsu Christi/ aus Eph. I. v. 17.und unterscheideten beyde so/ daß siebemnntten.G 0 tk und den HErrnIEsumCHristum/aus r.Cor.I.,. i.Pet.I.3.2.PetI.i. Gleich-wie er selber den Vater seinen <ö(Dtt geheis-fmj)atte/Matth . XXVII.46. Joh. XX. 17.Dffmb. joh. 1.6. III. 12. (Siehe ignat.p.22.Pojycarp. p. r.) Sie bekannten auch / daßder HErr an GOtt und seinem Vater / alsseinem Haupte / hienge 1. Cor. xi. 3. (ignat.p.28 )daß er des Varersnachfolgersey (p.61)und daß er ohne ihm nichts thue (P.47.J ausjoh. vi. 38. Gleich wie er selbst deutlich be-zeuget gehabt / daß der Vater grosser seydenn er. joh.Xi V. 20. Daher er auch al-les von ihm empfangen / und nichts von sichselbst thun könne. Matth » XE 27. XX. 23.joh. v. 19. Der Vater thue alles durch denSohn/werde auch durch ihn gelobet/ offen-bahre sich auch durch ihn u. s.f. (ignat. p. 27.
49. Clem. p. 1. Pojycarpus ap. £useb. IV.c-15. aus Coloff. i. 16. Ephef. III. 9. n.Lbr.l.r. Und wie durch ihn alles geschaffenftp/Coloff.i, 16. also sey er selbst der erstge-!dorne aller creatur/v. 1 s.der ansang derschöps-fung GOrces / Offenb. Joh. ül. 14. der ihngemacher hat/ Ehr. iii. 2. Durch diestnstä-tigen Hohen-Priester lobeten sieGDttdenVater und ihn mit ihm itt bem H. Geist/wie Polycarpu; noch bey stimmende bekenne-te / (Euffb. I. c.) und verlangten im glau-ben/ daß alles und in allem Christus wer-den möchte. Coloff. 1. Und da sie also ein-faltiglich bey dem ausdruck Christi und derApostel selbst von diesem geheimnis behar-reten / gabenFe ihm alle ehre / die ihm vomVater bestimmet war/und hielten ihn vor dieeinige Ursache ihrer seligkeit / indem sie ihmgehorsam wurden / wie wir bald sehen wer-den. Worinnen sie demVater durch ihn ge-fällig waren / eher als die Heuchler in folgen-den zeiten/ welche zwar Christo alle ehren-tit-tcl ersonnen und beylegten / aber ihm selberNicht gehorsam wurden im glauben / auchbey ihrem üffputssm und verfolgen alle liebeund übrige Christen-Pflichten vergaffen/ undihn also mehr schmäheten mit ihrem thun/alsdaß sie ihn mir ihren satzungm hattmverehrm
sollen.
i o. Die ersten Christen glaubeten ferner vonChristo / daß er warhafftig in dem fleisch0»^-«!) kommen sey/und sagten mitJohane' I. joh. I V. 2.3. Wer dieses nicht bekenne/dersey der wider-christ (Polycarp . p. 8.) Er seynach dem fleisch aus dem gefchlechtr Da-vids/aus Abrahams saamen. (Clem. p.41.ignat. p. 39.2.39-72.)und Zwar durch denH.Geist gebvhrenp. ?9. Welches geheimnüs sienachdencklich nennten ein geheimnüsdesgeschreyes / welches in der stille GDt-tes geschehen |ey {p* 4°-) Darum hiessen sieC hristum den neuen menschen/ (p.4i.) be-kennten auch dasKeugnüsdescreutzes (Po-Sein leb lycarp.p.8,)utti) seist warhafftiges leiben/(ignat. p. 3.) welches sie also beschrieben/dasser fein bitte für sie gegeben habe rn demWillen GGrres. Das fleisch für chr
Seine
mensch,
Werbung.
fleisch / und die stete vor ihre seele ( Clem. Jahr l.P- 77 -) Sein blue sey um ihres heyis wil. diß e.len vergossen (p.io.) Er sey gecreutzigetund gestorben unter pilaro / daß es ge-sehen gehabt die / so nn Himmel / auferden und unter der erden seyn. t ( -gnat. p.
73.) Gleichwie er auch warhaffngvo», oentodten auferstanden sey /in dem ihn fein Äusserst»Vater von den eodren aufferrvecket ha-h«vg.be nach derglcrchheik;(p. 73) Deswegensie gewiß versichert seyn tönten nach herbarmhertzigkeirin semer aufferstehung/
(p. ff.) DMN der Vater habe rhn erwe-cket / und ihm die Herrlichkeit und den huug»thron seiner rechten gegeben / ihm auchalles unrerworffen/ das im Himmel undauf erden ist / dem auch alles / was 0#dem hak / einmal bienm werde Poly-carp. (p. 2 . )
11. Diesen JEsum hielten sie vor ihreneinigen Hohenpriester / ver/ohner und Mittler«mittler / und bekamen also von ihm : Ich antt.habe Christum zum uralcesben gründ-Gern Lreutz und rod / wie amfe feineaufferstehung und der glaube durch ihn/find mir unveränderliche gründe/ in wel-chen ich begehre gerecht zu werden.
(Ignat.p. 6r.) Alle stelen müssen dem Na-men GOtkeS gefallen durch ihren Ho,henpriester und Vorsteher/ JEsum Chri-stum. (Clem. p. 129.) Dieser ist ihr heyl/der Hohepriester ihrer opffer / der Vor-steher und beschützer ihrer sthwachhett.
(p. 100. ) Den sie deswegen nennten daspfirnd ihrer gerechtigkeie / welcher ihresündestlbst getragen auf dem holye/ undalles erduldet / damit wir rn ihm lebe-ten. ( Polycarp.p, 9.) Und solcher gestalt be-schrieben sie auch insgemein das werck der er-lösung : Das blue Christi sey köstlich vor Erlös«»-.GDkt / weil es um unserer errettungwülen vergossen / vnd der gantzenweledie gnade der Veränderung ihres stnnesmitgebracht habe- (Clemenrp.68.84.)
Durch das blut des HErrn werden alledie erlösung haben / die da glauben undauf feinen namen hofstn. (p. 70.) Unsergantzer leib werde in Christo errettet.
(p. lor.) Vlach Christi Versöhnung seynalle bände der boßheit verschwunden.
Die Unwissenheit abgethan / die altenreiche aufgehoben / 'da G0TT zur er-neuerung des ewigen lebcns in mensch-lrcher gestalt erschienen. Was beyGÖrr vollkommen gewesen / habe ei,nen ansang genommen. ^Daher allesbeweget sey / weil die Zerstörung des eo-
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des vorgenommen worden ( Ignat. p. 40.)Die gläubigen haben nun stiebe durch
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das flersth/und das blue / und das leibenJEstr Christi; auf welchen wir in sei-ner aufferstehung hoffvn. (p. 66.) Er seyvor sie gestorben/aufdass sie auch / weilsie trauen auf feinen tod / dem rodeenksiiehett mögen. (p. 67.) Und was derglei-chen befchreibungen hievon mehr sind / diemit keinem Schul-gezänckeoderanderen Wort-kriegen verfälschet gewesen.i2» So setzten sie nun allein die gnade
GOtteö in Christo zum gründe ihres heyls
und