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Zustandder sielen
kommeuehoffttunggeuosten/ (p. io.) des-sen gnade ftejuemuetett/ daß er von ih-nen nehmen würde alle bände. (x. 6 z.. )
rs. Bey solchem gründe bedurfften die /soviel ihrer vollkommen waren/Phil. z. rs.keiner
ausscrlichen hülsss-mittel/wieste vor dieschwa-chen verordnet waren / in denen CHristus nochnicht selber fest eingewmtzelt und gegründetwar. Also banden sie einander nicht strenge andas Abendmal / weder zu einiger stärckungdes glaubens/noch zumgedächrnäß CHristioder Vereinigung untereinander/'sondern liessenes einem jeden in derfreyheit über; inbetrach-tung/daß sie erstlich keinen klaren beseht CHri-sti oder der Apostel hierzu hatten / als welchenur erinnert hatten/so offtesie es thaten/ (ohnebestimmung der Nothwendigkeit oder andererumstände) so sollen sie es zu CPristi gedächt-nüß thun und zwar biß er selber käme. In wel-che nun CHristus selber komnren wäre/ undnach seiner verheiffung sich offenbaret hatte/ beydiesen hörte wol diese Übung nach statiger in-* Wohnung des HErrn selber auff/ und giengehingegendie Hochzeit oes lammes in ihnen zumVorschein der künffrigen öffentlichen heimsüh-,rung an. Dabey denn ihr sinn wahrhafftigauff lauter geistliche und unsichtbare dingestunde nachLHristi ausführlichem unterricht/gab. Vi. 27.58. woraus sie also redeten: Derglaube ist das fletsch des HErrn/ und diesiebe ist das blut IEsu LHrrsti / C % nat >p. 72. ) das brod GDttes begehre ich/ dasHimmelbrsd/ das brdd des lebens/ wel-ches ist das fleisch LHristr des SohnsGGtkes. Ich begehre auch den vranch/rrcmlich sein blut/ welches ist die unver-gängliche liebe und das ewige lebe». Undeben so waren sie von den andern äußerlichenzeicherr gesinnet/ daß sie sich nicht damit auff-hielten / wo sie zu dem warhafftigen weftn inLHristo kommen waren. Welches ihnen kei-ner verdrucken konte/ als derentwederauffsei-ner Minderjährigkeit in CHristo/ oder gar auffseinem aberglauben und groben abgöttischensinn bestehen/ihnen aber den wachsthumnichtgönnen oder ciispmirm wolte.
6. Endlich bejchriebensie den Zustand der
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aus den wenigen schrifften Nachricht haben kön- --rau-nen. QImi n™.,,..
OSott Petro spricht C Semem. : Er sey' biß c.
nachdem steten nach ihrem abschiede also/so viel wir
austinen ork gerecht/ nachdem er aus derwelk hinaus gegangen, (p. 62.) Und ins-gemein von den seligen: Dre/ weiche in derliebe sind Vollender worden / die habennach der gnade Christi den ort der gottse-ligen/ und werden offenbaret werden inderbejuchung desreichs LHristr. (x. 117.)
Eben Wie Ignat.Jaget; Ein jeglicher wirdan fernen gehörigen ore gehen/ /9.46.)und Polycärpus.- Die Apostel sind im glau-ben und gerechtigkeit gelausten / und sindan dem ihnen gehörigen ort bey demHErrn. fp-io.) Weiter bestimmen siehievonnichts genau/sondern beschreiben die Heiligkeitderseligen bald als ein erbe/ (Ignat.p. 19.76.
79 .) bald als die Vereinigung und geniestfüngGDttes / (p. 19- 76.79. 80. 84.88.)und LHristr/ (p. 34- 35 - 8s. Poiyc. p. 6.>wie sie denn auch die Heiligkeit als einebeloh-nungansehen (Iguar.p.io. 0Iem.p.8s. Po-lycarp. p. 3 . ) und einenzwee? / dmauffbeyal-len Übungen der gottseligkeit zu sehen sey. (Ign.p. 17.20.83.84 88. c.iem.p.98. Sieheauchp. 110.118. und Poiyc. p.6.) Vondem reich Reich desdes HErrn gedencket Ignarius unter den him-HErr«,lifchen geheimeren dingen/ (p. 70.) wie esim Griechischen stehet. Gleichwie auch derherrligkclt derer TONUM oder Zeiten; UndLlemenssp. 1 29.) des ewigen thronsGottesvon den ewlgkeiten in die ewigkeiten der
ewidkeiteN ( i« Taii. dttefa/v ets Täff cciävac rw
) welcher auch in der andern epistel einerrede EHristi' gedencket/ da er auff befragen/wenn sein reich käme/ geantwortet; Wennzwey eins sty n werden / und das auswen-dige / wie das inwendige/ und dermannmit dem weiße weder mann noch weib:wie es auchLIemen« /Aexancirinus wiederho-let. (hib. Itl.Lrrom.) Die übrigen expreK-onez und beschreibungen der glaubens-vunctegründen sich entweder auff diesen erwehnten/oder sind eben nicht so wichtig und streitig.
Aus diesem wenigen aber wird die einfalt undlauterkeit der ersten Theologie sattsam erhel-len. Daraus man ferner den hernach gesche-henen zusah unterscheiden/und das bestewird behalten können.
tvdr.
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