g(j* i. B.n. C. li- Vottdm Lehrern und ihren Verrichtungen rc.
Jahr c.biß ce.
bepmEusebio Hat / da sie auchCarholisch heissen / weil sie damals öffent-lich in den Gemeinen zum öfftem gelesen wor-den. (t>)
(a) Dionysius Corinthius ap. Euscbium IV. c. rz.jfb) Idem. IV. c, 22. Hieronymus Catal, Script.
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Ecel.
justinus 2. Zu Rom hat sich /ukinuz meistens auf-Llanyr. gehalten / da er auch gedachter Massen vor dieChristen geschrieben / und unter M. Aureliozum Märn-rerwordenist. Von seinen schriff-ten hat man noch übrig die 2. Apologien / dasgespräch mit Tryphone einem Juden / denbrieffan Diognetum u.sf. Hingegen sind diefragen und antworten an die rechtgläubigen/wie auch die erklarung des glaUbens von derDreyeinigkeit / und andere ihm offenbahr-lich ohne gründ zugeschrieben / der verlohrnenzugeschweigen. Sonst findet man bey ihmeinen feinen schmack von der ersten gravitastund lauterkeit / wiewol er manchmal nebenandern eigenen gedancken auch aus derPhüophie etwas umermenget / die ihm noch vonseinemHeydnifcheN wesen her anhienge. Imübrigen werd en diese Auffseher von Rom indiesem und int dem ersten leculo gerechnet:
Römische Linus , Ana.fcletus , Clemens, Evaristus,^dstchöffe. Alexander , Sixtus , Telesphorus , Hygi-nus i Piüs, Anicetüs , Soter , Eleutherius i(c)dem zule ht der unruhigeViüorgefolget ist.In Franckr eich waren Nechst Photino .dessenschon gedac! ^t ist/ Attalus, ^acharias und vor-lreorcus. Nemlich Ire, aieus berühmt. e Dieser war nochPolycarpi und Papia: zuhöret gewesen/wor-auff erzuLy vn einAeltester unter Photino, undwegen alle» Handeingerissener streitigkeiten vonden Gerne inen an die Asiatischen abgeschicketwurde.He rnach ist er unter M. Antonino jumAuffseher gesetzet/und endlich unter 8 evero zumMmtyre -r worden. Vonftinenvirlenschrifftenund Epi steln sind nur die 5. bücher wider diekatzereye n übrig / die man zwar nur noch La-teinisch hat / gleichwol aber zu vieler Nach-richt ve m selbigen und vorigen zeiten brau-chen fcv A. .
(c) J Cenaeus III. c. 3, Euiebiüs III. c.34.
, tz. 5 tus den berühmtesten männern in Äsiaübergc he ich die zu Jerusalem / von welchenman r venig gewisses versichern kan. Zu An-ignatius. kiochi a war erstlich Ignatius Auffseher / undward /wie oben erwähnt/ voü dar nachRomaesch leppet. Cr ist noch ein Jünger von denApo stein/und ein sehr trefflicher Christe gewe-sen / wie es noch seine episteln ausweisen.De an von denselben bleiben wol die ersten sie-ben gegen alle scrupcl gewiß genug/wie es dievo> .nemstenuüterdenGelehrtr/sonderlich Vos-
siu s. Grotius , Hei nsius. UiTerius, Rammön-
di is , Pearson und die Engelländer insgemeinb, shaubtet haben. Obwohl dann und wannel was darinne interpoliret ist / davon mana her auch gute Nachricht nunmehro hat« Undt lieft sind die brieffe an die zu Rom /
1 Epheso, Magnesia « Trallis « Philadelphia ,Smyrna j und NN Polycarpum , welche Itlcttt
auch in unserer spräche mit grossem nutzen le-sen kan. UM die übrigen bekümmern wir unshier nicht weiter. Sonst ist zu AntiochiaThconhi s nach diesem und dem Herone, Cornelio undlusf 3 e tone,Theophilus gewesen/ der aus seinem
die Heyden an Avtolycum noch Jahr c.bb^mt rst. Ferner eben daselbst Maximinus biß cc.UttD oerapiön , und zu Hierapoli Papias, deftW vorigen, buch zuletzt gedacht worden.
Oornemlich aber zu Smyrna der alte Pol v- doiycrr.carpus, des wir uns auch schon aus dem vo-rigenCapitel erinnern/gleichwie sein brieff andiePhrllpper viel gutes msich halt/und vonsei-nem lauteren glauben / herrlichen gaben undgmem ansehen bey den damahligen Gemeinenzeugen
4. Zu Sardis war der auch schon gedach-te Melito ein Auffseher/und brauchte die gäbe taeiito.seiner beredsamkeir zur Verantwortung seinerMik-Christen / davon nichts mehr übrig ist/als was Euiebius beybehalten hat / wie sonstalle seine Schriffteü untergangen sind. Vonihm ist dieses merckwärdig / daß er eine eigenereise nach dem orient deswegen gethan / damiter den catalogum der canonischen bücher rich-tig haben könte/welchen er auch so/ wie manihn noch hat/darleget/ohne daß erdieSprü-cheSaloMonis dasBuch der Weisheit nenet/und die bücher g^ehemia und Esther aüsläffeLVon dem Egesippo weiß Euiebius viel zu sa- Lgcsippur.gen / der auch seine f* bücher von der kir-chen- Historie steißig excerpiret hat. Vongebutt war er ein Jude / und hielte sich zuRom auff/ UNLer AntoniliO oder Cornmodo>vermuthlich um irenM Zeiten herum.' Dies. bücher aber vomJüdischen krieg und der zer-störung Jerusalem sind nicht seine / wie manwol insgemein vorgibt/ sondern viel eines an-dern und neuen Autoris. Nechst diesen abersind noch in Asien durch ihre arbeit und schriff-,tenbekant worden/ Apollinaris AfteriusUrbanus ; Polycrates, Musanus Papyrius-,Pantasnus,Modestus , Rhodon, BärdesänesiPinytus, Miltiades, Apollonius, Theophilus V0N Csesaricn/Maximus, Anicius, Marcellus,
und andere/ wie sie in den alten Catalogis herkirchen-scribenten Nacheinander stehen / wondenen man aber keine Schriffren mehr hat/ausser etliche hie und dar angeführte stücke.,
5. In diesem seculo gber ist sonderlich Ale-Zu Aie-xandria von Lehrern berühmt worden«. Dennüberdie ordentlichen Auffjeher/als Cerdonem,
Primum jjuftumv Eumenem, Marcum , Ce»ladionern, Agrippinuin, Julianum »weiß UNNViel zu sagen vott den catecheten/dem PantE- banc-euus.no uNd Clernente Alexandrino, UNd HernachvonOrigene. Der erstehatte mftinem heyd-NischenuNglauben fleißig liudiret/ und brauch-te dieses hernach / wenn er die anfanger imChristenthum mit gehöriger weißheit unter-
inAst».
weiftnmuste. (d) ErsollaucheinmalnachIndiengezogen seyn/und das Christenthum ailöaforkgepflantzer haben« . Sein schüler aber und ^
lucceffor Clemens ist ß) wolwegMebeN dieftr Je,-.,-»?
und andererarbeit ( da er zu ^ kxand n en fastarn ende dieses Wcul, ein Aeltesttr gewesen) alsauch wegin seiner noch übrigen schriffren sehrbekant. Er ist auch manchmal zu andern Ge-
meinengereiset/ünd hat sichvornenilich umdie
zu Jerusalem und Antiochia wolverdiem ma-chen wollen« (e) Sonnen aber hat er zu Ale-xandra bestandiggelehret/und deswegen auchvieles gesthrieben. Davon man noch hat das
Prütreptrcoir oder die verMahnung andieHey-den/den.P«clagogum oder kinderlehrer an die
jungen