in dem vierten lecuio.
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eyfa benten berichten/zurückgchalttn/bißHeoctoü-ccc. us zur regierung kam. ( 1 ) Allein er hatte auchbiß da wenig ruhe/ indem die geizigen und neidi-ccxc. sihm Bischöffe mit ihm ein gezancke anfiengen /aunavon lheils aus Mißgunst wegenseines ruhms/theils-en Dl' weil sie ihm keine inspedlion als einem metro-schbffca. psUrsnogestehen/und dazu die cinkänsste neh-men wollen. Er aber bliebe meistens in seinenschrancken/und stellete sich der thorheitderan-dernLlcrisey nicht gleich/daß er wieder geschol-ten/Verleumder und verfolget hätte. Sogardaß er auch nur über die lasterungen in seinen, brieffen bescheidentlich klaget/ wie ihn die an-Desicn dern von der Clerifey auch zum kätzer machenvcrüitzk' und beymessen wollen / als lehrete er von demwng. H.Geist nicht rechr.lrem , er könne es auff keineweise den vermeinten eifferern recht machen.Bald beschuldigten sie ihn/er ttatuire drey Göt-ter/bald/wenn er diesem widerspreche/hiessensie ihn einen SabelliLner/ (m) daßesalsodemguten mann eben wie andern gegangen ist/de-nen man nicht anders beyzukommen gewust /als wenn man unter dem vorwand der lehre sieangefallen hat/und inzwischen ihren guten na-men/und andere dinge aus mißgunjt zu kmn-cken gesucht.
(I) SocratesIV.c.16. Sozomcnus Vl.e. 16. The-odoritusIV, c.ip.Naz. (in) Socrates V. c. 8.Rufinusil.c. 9, Gregorius Naz.Orat. de Baiil.Suidas.
Ubermäs- 39 . Ob nun wol sein Wandel und verhaltensigeslvb. an sich selbst vor den meisten andern Lehrern sel-bigerzeitenlobens werth ist: so thut doch 6re.boriuxXarianrenuzder jache ZU viel/Wenn erihn in der von ihm gehaltenen lobrcde allzuhocherhebet / ja gar über die Apostel und Prophetensetzet. Welches nicht allein die verderbte artselbiger zeiten schon zu verstehen giebt/sondernauch dieses/wie gerne noch diejenigen von ver-ständigen gerühmet und hoch gehalten worden/bey denen man noch etwas rechtes gesunde hat/indem der gröste Hausse sogar imgrundenichtsSchriff- mehr taugte. Im übrigen siehet man aussei-hn. nen schriffrcn / wie ein grosser liebhaber er vonder stillen einsamen lebensart und den dazuge-hörigen Übungen der gottseligkeit gewesen/un-gcachterselbstwenigzcirdazu gehabt. Dahingehören «lerne reden vondcrab/agung al-„ ler dinge und Übung der einfnmkeid/und„z. andere von Unterwerfung der einfa-„ men / dre^lcetica oder Übungen dergdtk-«fellgkeü: mre ihrer vorrede. Item, die„wertläuffcig erklärten fünffund funss-„ zig fragen /und die z 13. kürtzeren regeln/«samt der ordnung vor die einsame. Sei-,,ne übrigen fachen sind 9.reden von den 6.ta-«gewercken/ i7.andere über diePsatmen/ z r.«von allerhand Puncten/ noch andere 24. von«rügenden/ n.bücher von dertauffe/ i.von„der wahren jungfrauschafft / 1. von,« wahren gottseligen glauben/ r .von dem„ H.Geist/ an den Amphilochium Ausle-
„gung über die ersten 16. capitel Esaia / und,, sonderlich seine sendschreiben/an der zahl 428.Sonsten ist seine schreibart gar deutlich/nach-drücklich und angenehm/die fachen selbst abersind nach beschassenheit seiner zeiten und ande-rer umstände noch meistens auff die Übung desChristenthums gerichtet / nur daß es ihm ge-meiniglich/wie den übrigen damals/schon an
einem recht lauteren gründ des Evangeln unddessen vortrug gemangelt hat/ und er offt mehr ccc.moraliliretund auff rügenden gesetzlicherweise biß
treibet/als den rechten lebendigen quell inCHri- cccc .stoIEsu zeigen kan. Er ist aber im jähr 387.gesiorben/nachdemerftineniuccetlorcm selberbeniemet hatte.
40. Sein leiblicher bruder war Gregorius GregoriusNyffenus,i)örti>em Olt Nyssa also genant/all-dhUbnub.wo erBischoff undzugleichzuzeitenUreoclolliPatriarch in demL^isrieniischen kreißgewesen.
Zuvor hat er seine zeit fast eben wie BaMus Dessen le«in denHeydnischen känsten/sonderlich der ora-ben.rorie/zugebracht/die er hernach eben auch ge-Wissens halber verlassen müssen. In den ss ei-tigkeiten mit den inanem hat er nach seinesbruvkrn weise sich erwiesin/wiewol er wenigeranftchtungen von ihnen hatte. Massen mansich vor ihmund seinem Widerspruch nicht ebenso sehrfürchtete/indem er etwas einfältiger undvon langsamen verstand war. Weswegen erauch mit dem bruderBaiilio sich nicht so wolvereinigen mochte/als dieser mitl^Hanzeno,welche recht inniAich sich einander liebeten undhoch hielten. Jnseinen Verrichtungen und leh-ren hielte er sich nach der damaligen art / kamaber dem Basilio nicht gleich/wie es die schriff-tennochausweisen/worinnen offt übermäßigeWorte und nichtswürdige dinge zu finden sind/obgleich hinundwiedernoch viel gutes unter-menget ist. Es scheinet auch / als habe er esmehr den andern darinne nachgemachet/ undgleichsam dieweise mitgehalten/ als daß er ausseiner erkäntnüß vor sich die jachen abgehandelthat. Die meisten schrifften bestehen aus reden Schriff-von allerhand maceri en/sonderlich überverschie-^'
Vene schrifftstellen. Die merckwürdigsten sindvon dem vollkommenen leben oder derhlstorre Mosis / von der Christen Voll-kommenheit / von den <upt seligkeiten/von dem ebenbild und glcichimsirm men-schen / von der wahren jungfrausihasiv/vom namen und amt der Christen / vondem vorsatz gegen GDtk / von der liebe zuden armen/ von der hurerey/ und derglei-chen /darunterauch viele von den festtagen/ei-nige wider die irrigen und von dem lob berühm-ter teilte handeln/als von Stephano, Basilio,Gregorio Thavmaturgo, Pulcheria und Pla-cilla,Theodoro, Magno, Meletio, EphraimSyro,Macrina u.s.f. und endlich einige bliesean verschiedene Personen.
41. Der andere Gregorius wurde vonsei-Gregornnem Vaterland Nazianzo benähmet/dessen ju-^aziauz--gend mit Basilii feiner in einerley Verrichtungen"' leben,fastzugebracht wurde /ohne daßer nichtso lan-ge in den schulsachen sich auffgehalten hatte/als dieser. Im übrigen lebte er eine geraumezeit damals zu Gaisorim und Constantinopel/und hernach mit Ba6Ho zu Arhen. Von darer nach Hause zog und sich muffen ließ/auch vonseinem vater gedrungen wurde/ein Aeltestcr zuwerden. Dabey blieb er aber nicht lange/son-Verfobdern ward von Baiilio zu einem einsamen leben sung derm Pomum beruffen/verließ alsosein amt/u>ld Mrycy.lebte i;. jähr mit diesem vor sich alleine/mustesich auch deßwegen wider diebeschuldigungenin einer sonderbaren schrifft verantworten.
Von dar holcte ihn sein alter vater wieder zu-rück/ dasonderlich dieumuheunterGonBamio
3 k 3 vorgreng/
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