Buch 
Chronica, Zeÿtbůch vnd geschÿchtbibel von anbegyn biß inn diß gegenwertig M. D. xxxj. jar : Darin[n] beide Gottes vnd der welt lauff, hendel, art, wort, werck, thůn, lassen, kriegen, wesen, vnd leben ersehen vnd begriffen wirt : Mit vil wunderbarlichen gedechtniß würdige[n] worten vnd thatte[n], gůten vnd bößen Regimente[n], Decrete[n] &c. ... : Jnnhalt begriff vnd gleichsam ein Juuentarium vnd Register diser gantzen Chronicken, findestu zů ruck diß plats
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Von Adambis auff Chriftum.

lich saur vnmartertdz gwissen fleisch Durch den heilge geist ist got süß fenffevnd stiled; gewissen vnd geist.Also ist Christus auffs fleisch vnd der..geist( derdem creutz vnd Christo auff dem füß folget) auff den geist gericht/ das also Gottdurch Christu vnd fein heiligen geist alle ding in alle chuc vnd außricht/ anfahet/vnd vollendet/ durch Christuschafft gott / durch seinen geist vollendt er.Christusist der anfang sein geist dz end aller ding. Daher wirt& heilig geist ein finger got tamen destes/ ein taub/ wold/ feür / waffer/ honigthaw vnd ólgnant/ damit got alle ding heilgegeistausmacht vnd förtigt. Christus ist dz creüz dem fleisch / der.h.geist ist die gnad degeist. Durch Christu creügigetrechtfertigt vnd raumet got ab/ dem geist dzwisderspenig fleisch/ vnd bereit mit disem abbrechen feim.b. geist den weg vnd ein låsrenplay reich vnd hoffstat/ durch den..geistheiltvnd begnadt er den zerbrochnen/ museligen vom fleisch überwundnen vnnd betrübten geist/ yedoch wirt offeeins für dz ander gnumen/ weil die.inj.ding vatter wozt 08 fun/ vnd heiliger geisteins sein/ ja ein ding vnd wesen in der substantz.

V

Ein kurze beschreibung von dem geschöpffder welt

Onder welt ist so mancherley won bey den Philpsophen/ dzyemāt

ce die stundglocken zusamen reimer.Stoici/ Thales/ vnd Aristote

der welt.

les sagen/ es sey allein ein welt/ die hab ein secl/ werde auch auß ver Wond Phinüfferegiert. Democritus / Epicurus / ctrodoms geben für/ lofopbenes feyen vnzólich welt/ die haben kein secl/ werde auch nice auß fürfichtigkeit regiert/ sund auß natürlicher neigug vi lauff.Pithagoras vii Stoisci meinen die welt hab ein anfang/ sey geborn wie auch die mensche/ muß auch ytnatur halb wid zu grund geen. Epicurus lert die welt hab ein anfang wie ein ander thier vnnd gewechß Aristoteles sagt. die welt hab kein anfang/ so werd syauch kein end haben wie auch dz menschlich geschlecht. Die Griechen haben ertenet/ dz voz anfang aller ding/ cin wesen vnd vnzerteilte form gwesen sey/ vinachdem dz einig wesen sich hab außteilt/ hab die welt dise ordnung vnd gstale entpfägeEin yeder hat ein bsundere meinug Plato/ Timeus/ Strabo/ warub dz mózgfalge sey/ ab vñan lauff/ Euripus laufft des tags.vij.malan ab/ des visachals Ariftot.nit mochtergründen/ warffer sich selb darein ertrencket sich/ dershalb wolle wir Mosenden varer aller gschichtschreiber vo anküffe dding fürstelle Ge.j.deliß. Dan Cosi gebe auch die heide zeugkniß seiner weißheit. Philonfage er sey in aller leers Egiptier hoch erfare gwesen termippus sage Pithagozas hab vil aus Mosein sein Philofophey gwedel Tüenins heißt Platone einAttischen Mosen 8 alle ding ein außfluß auß gotnent. Tudiser einig gott hatdurch sein weißheit vnwort als durch ein instrument alle ding erschaffen/ den erfchaffne ein gbott gelegt/ die sy nit möge fürga/ den himel vffgehecke mitmacher Gottes gesley liechtere geziert/ demmon/ fun/ stern yzgebot gebe/ allen planete vi de ganze schöpff vndfirmamet/ dzertrich mitte ins morcingsencke/ mitmóz vmringt/ mitt brunen be deren art vifücht/ den lufft/ erd/ wasser/ feür/ mit sein thiere gziert/ alle dinge seingborge eigentschaftbe/ den welde sich mit früchte vilaubwachß zudecken/ den tålern yzampegeben/dere ding aller gordz vnbegreiflich gut ein visach ist/ des mäzübegreiffen nit suchen fol. Gnugists den bawmeister zuerkeñen/ dz er sein gepew in acht hab/ crhalt/odne/ regier/ vnnit de glück befolhe babe/ dan wie alle ding außymist tumen/ so sifts doch nit voym abgange/ dz ers nit in seiner fauft noch hab/ 8mesch wirt mi Der mêschnoz müdus/ dz ist die kleiner welt vo vile gnat/ darub/ dz alles in ym dzind gantze die kleinerweltist/ gfüden wirt/ vñgot gleich ein bild vo allen dinge crcaturen züsamen weltgfeszthat/ dzetwas mit allen dingen gmein hat. Jtem auch darüb das alles in ynals in sein end gericht ist vnd alles in yn vnd vnderyn gehört vn vnderworffen ist.Das inymcin auß den elemeten vermischter leib vnd himlischer geist vnd gottsgleichniß gsehen vnd gemerckt wirt. Das wachsen hat er mitt dempflanzen/ die

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