Von Adam biß auff Christum
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in Eripia schön leütmit krachßhelsen vischneble/ Jte etlich feind einr clen lägtüber vin.jar nit lebende/ die wonen im gepirg Indienaben bey de mór an einemgesunden vnd alweg grünenden out/ vnd haben ein sunderen streit mit den kranchen/ jre weiber geperen in.v.jaren/ Etlich andere seindonnack haben jre auge Seltza lüesauffden schultern/ Jtemin Scythia in dem tal des bergs Timani/ wone waldmenschen mit vmbgekerten füffen vngleublicher schnelligkeit/ mitt den wildennthieren vmbschweiffende/ die leben in keinam anderen lufft/ darum fic auch weder vm die vmbligenden künig noch vnder den grossen Alexandzum gezoge seindIrem in India vnd in der Mom rifier seinde so hoch baum an etlichen enden/ dzman mit keinem geschoß darüber kan schiessenn/ vnd so lange dicke roz/ daß auscine yeden teyl zwischen den knopffen ein schifflein zu drei zeilen menschen/ nebeeeinander hert sitzende zu zeiten gemacht werden mag India hat auch leüt diezweyhundertjar leben/ Frem in den einöden Affrice kummen menschen geftalenüß den leüten entgegen vnd verschwinde wie ein wasserplaß in eine augenplickwiderumb/ als dann vil Griechischer geschichtschreiber von disem allen meldigthun/ Also daß die sinreich natur zu entdeckung jrs gewalts/ follich vnd dergleichengestalt vnd form vns wunderbarlich bedunckende/ gemacht hat. Dann8almechtig Gott wüst mit was gleichniß vnnd manigfeltigkeit er die schöne derwelt beschiff/ Do wolter auch wundergestalt menschen in die welt einfüren.Doch ist ein grosser streit in der schrifft wider den wondes gemeinen volcks/ daßgerings vmb allenthalb vnden vn oben in der fimbelen welt/ leit aufferden sein in der welefollen die gegen dem himmel den kopffterende gegen vns die füß inn verwunderung wie es zugehe daß syenit fallen/ Aug schreibt das fey nit gleublich/ Aberdiß kumprauß der natur/ dann gleich wie der stůl des fewers nindert ist danimfewer/ des wassers nindere dann im wasser/ des geists nindert dann in dem geist/Also der stül der erden nindert anderßwo dann in jr selbs. Von disem sihe Pli.li.v.vy.Pompo.Solinum.zc.
Drspang etlicher künigreich/ Bald nach dem fündfluß auffkommen
Drsach derwiderthier
Dise hernach benanten drei Fürsten Jectander brüder Phaleg vom SemNemroth der Fürstvom Cham/ Suphena vom Japhet vnderstünden sich erst Antüft deslich zu herschen vnd kamen zu hauff in de feld Senaar sprechend/ wir wolle bat: reichs Babwen ein thurn des spin reiche.c.Gcn.ri.ach der zerstörug dzungezohe Temroch erster künig Babilonie in Persia dz reich seine sun Belo zuüberliferen.Aug.willdzemroth von dannen veriagt sey/ vnd das die sün Assur das selbigreich tanfent dreihundert vnd fünffjar ingehabthaben.
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T Vrspuing der statt Babilonia
Abilonia was ein hochberumpte statt in Caldea/ vnnd wiewol BabiloniaBelus des Temroths fun/ viljarinn Babilonia regiert hatt/ die ftate woDes reich in kleiner groß erstlich beschlossen wz/ yedoch sage alle bertriechische vi Lateinische schreiber der hyftorien einhellig/ auchdie Poeten mitstimen/ daß dise statt von Semiramide der künigingepawtoder erweitert/ vnnd mitt gepackenziegelsteinenmit sand bech vnd leim vndefiert/ vmbmaurt worden sein. Disestart was so edeldaß sich das ganz land Caldea vii Mesopotamia nach jr nenetjrmauer was( als Philostratns fett) in dem vmkreiß dieihundertlerr.achtteilciner meil weit/ Aber Plinius spucht sy wer sechßtausent vierhudert schzit weic/and maure.l.elen dick vi viermal also hoch/ Also daß sy anzinen luftgårte tepelnvi thürn fast wüderbarlich war. Semiramis bracht auch Ethiopia vnder sichvn krieger die Indier/ zuwelche( on den grossen Alexand) voznyemar komen ws.
Daverlus