Anaxarsbus ein philofophus
Alexandzibekümmers
for
Die erst Chronick
Ls Anararchus fabe/ das Alerander die eussersten Rünigreich wolt kriegen in Orient/ vnd speher dahin schicket/ wiemanin möchtzukummen/ vnd cin onentbar werck fürnam/spracher/ Rünig/ dein fürneme ist vmb sunst/ das du meinstzu bestreitten/ zu des end du nicht kumme magst. Darzů sagter im aus der leer Democriti feines meisters/ das on zal weltweren. Da sprach Alexander/ Wee mir armen/ das ich nochnüs/ das er nit einer weltobgesyget hab.Als er nunzi Cippern von dem wuttrich Clico:vnd vil wels crconte zum todt verurteylt ward/ vnnd in einem steinen morser/ mic eyßnenten noch nic stempfle sole zerstoffen vnd zerknirscht werde/ sprach er zu dem hencker/ Stoßeine vnder den balg Anararchi/ du stossestnit den Anaxarchum/ man mochtjm auch mitFeinem gwaltverpieten/ das er den Tyranne nit mit bittern woitten schälte/damanim seinzungen abzuschneiden troet/ sprach er/ Das wirt nicht gescher hen du verhürrester tyrann/ das der teyl meines leibs vnder deine gewale sey/in dem biß vnd keuwet er im selb die zungen ab/ vnd spürgers in des tyrannenangesicht.
fich bet
brachs
Carneadesder erleicht
boch ergebephilofophus
Danas einnatur fündiger.
Anaximan=da philosophey
Anaximesnis philofos
phcy.
Von dem weysen mañ Carneades.
Jser ist mit Diogene in einer Legation gen Rom geschicktworde/ ein geliernig/ bhend/ auffschig man/ was der philosophey so hoch ergeben/ das er offezi tisch/ vozden gedanckendie hand zum mund zu thun vergaß/ d3jm Melissa sein weibdise offe zum mund müßt leytten/ danner leber so gar imgemut/ das er mit dem leib vmbgeben was/ gleich als wer keinleben darin/ vnd als verwißt er sich nit. In dem.c.vnd.r.jar
gab er feinem leben vilaub.
Temas ein natürlich meister.
Emas der Athenicsis philosopus grüner zu derzeit des grossen Alexandri/ sprach zu den von Athen / Als Alexander diestadt behauptet/ vnd sy in als einen Gott anbetteten vndeerentpoten/ Schend/ das jr nicht/ wañ jr des hymels huttenddieerdt verlieren. Sein sprichwort was/ Leibe ich meinemfreund gelt/ so verleur ich das gelt vnd den freund.
Anaximander ein natürlich meifter-
Marimander ein junger Taletis/ Anaximenis meyster/ setzet nichtdas wasser/ wie Tales/ für ein vispig aller ding/ sunder eine yeglechen ding sein anfang. Derhalb achtet er der sunderlichen ding anfeng on end/ vnd auch onzalbar welt. Die weltvnd das darinn entsprung/ wurd wider gepozen/ Jn solchen dingen gab er der Göttlichenschickung nicht zu.
Anaximenes der philosophus.
178 küft des zierredes war diser fürtreffenlich redner ein meister Aleradri magni/ der sein Distozi beschribe hat in Griechischer zung/ er was von Wyleto aus Asia/ cin sun Euristrati/ vnnd ein junger Anaximandii. Diser gab die visach allerding dem onentlichen lufft vnd geist zu/ hat auch nicht gelaugnet das die götter seind/ wiewoler meint/ der lufft wer durch
饭
be
die