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Von Adambiß auff Chriftum.
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dann es gehe die veteil für dich oder für mich/ so ist die fach gewunnen/ gewinnest du so bisku verlüftig auß dem vertrag/ geherdann die vireil wider dich/ so Listondgewinne ich das veteil mit recht/ darwider sprach der jüngling/ meister du sole funft p: ogleichwollernen/ obich vndlig mit recht/ so bin ich dir auß dem vertrag nichts tagore vndfchuldig/ lig ich dann ob/ fo erzech mich das recht von der bezalung/ die richter feins jüngeliessen die fach vnentscheiden hangen/ vnd schuben die auff/ biß auffein andere
zeitt.
schilus der weiß.
ers
Schilus der Poet/ daruon Valerius lib. ir.schreibt/ daser Eschilusseins tags spacieren für die maur feiherauß gangen/ sich nid weißgesetzt/ gerwet/ sein kales haupt entblöße vorhitz/ dahab cinAdler seiner artinach/ cin morschnecken mityhiem haußindielufftentpozgefürt/ vnnd hab es lassen fallen auff des fchile haupt/ in meinung es were einstein/ darauff sie solczerfallen/ damit er deren wüste zu geniessen/ des sei der glanzend Poet gestorben.
Spenfippus ein natürlicher meister.
Schreiner
Then hat auch disen Philofophu auffzoge/ des Platonis auß Spensip-seiner mütter enicklin/ ache jar in der schil Platonis ein meis pushat diefter/ der zu einem schmeichler sagt/ hoz auffich kenne dich/ du fegmül/ vnschaffest nicht beidem der dich verstehet/ dem woluft hengt er handwerckzüvil/ darumb er von Diogene offt rauch angefaren ward/ er erfundenbatt Kenocratem das cryhminder leer vnd nitimleben nachfolgenfolt/ Plutarchus saget/ er sey von der leüßsuche vergangen/ ehr hat erfunden bretter zuschneiden/ vnd auß dünnen hölzern fähige faß lernen machen.
A
Apuleius der natürlich meister
ein erleichter Philoso
Puleius aber ein jünger Platonis/ ist zu Athen fürnem gewese Apuleiuser hat ein buch von dem gott Socratis gemacht/ in welchem ersage/ die reifel seien thier nach der lystigkeit vernünfftig/ nach phusdem gmitleidlich/ nach dem leib lüfftig/ nach der zeit ewig. Jteeinbuch von dem guldin Esel. Diß seind sein vzteil gwesen/ gotist nichts gleichers dann ein mañ der in seinem gemur volkummengutist/ Gott ist das best gemit/ on das man nit leben kan/vnnd ehren doch die menschen des gemücnic/ welches man soll ehren das manlebe/ haltman doch das aug/ das manscherpffer sähe/ andere kunst magmanwolon scham verachten/ als malen/ sticken/ seiten spyl/ singen/ aber nitwissenwol vnnd recht zu leben ist schandtlich zu sagen.
Mansol die menschen schawen wie man die roßkaufft/ daschawet mannit die Menschengeschmeid/ sattei/ sunder bloß roß/ seinen gang/ lauff/ zug/ sterck/ wolgeftalt/ fol man wiemaul/ alter bey den zenen.zc. Also folman ein menschen nit von seinen anhangé rosachtendenreichthumb Eleyder.zc.vzteilen.vnd schawe
Das heiß ich frembdammenschen/ was das glück/ vatter vnd måtter gibt/ alsgeschlecht/ reichtummer/ schon/ gesuntheit/ von den ister nicht zu loben/ dandiß ist des glücks.zc. Jster aber von dem besten gemitvnderweißt/ tugentreich/ weiß/ fo lobyhn/ dann das ist sein das er nicht ererbt/ vnnd das glückymnitgeben hat/ würt auch nit von disem genummen.
Armåt