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geb
Auff der Reiser Chronick.
crrbSeitemal Gottvnd die welt nit in eim stallsteen/ ja todefeind seind/ kan sichberhalb niemandt der welt gleichförmig machen/ halten vnd stellen/ vnd darneben ein Christ sein/ Romanorum.rij. Jacob.j. sunder er muß der argen vngeslaffen welt absagenzusampt dem allem das er besize/ auch sein eigen leben hasfen/ sich sein selbs schemen verzeihe vñ verleugne wer Chrifti fein wil/ wie theiraber diß an fürsten hoffen vnd in aller weltfey/ sihet man wol. Derhalb ma allaweg die Christen wildtpzet ander künig höffhat geacht/ vnnd billich/ willnitsagen die fürsten selbs Math.rj.daher das sprichwort kumptlägzu hoff/ langzuhell. Derhalb vertolmetscht Ambrosius Calepinus principem tyrannum/ das ist ein Fürsten für ein Tirannen/ das gemeintlich meer Tirannen dan våttergibt. Ich wünsch das nittewig der armroßkeferseines ellends eingedenck zu seim grossen verderbeein Adler füche/ sunder sein glück
vnd eigentschafft betracht/ vnnd
sich zu dem nidrigen ding haltwiePaulus lert Roma.xj.vnd.rij. Daswolle Gott .
Amen.
enge
obmat
BAC
bonabere
glich
Abere
reidiista
Andeshumb
theit
vilar
uffed
bofer
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tiens
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