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Von Christi geburt biß auff Carolum v. crrritj
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yrer fantasey vnd narzenwerck gelegen/ vner ddiffyr zu seinem reich. Das gegenteil fagt Diob/ Temlich das gott vnser sünd nit schaden vñ vnser grechtigFeit nit frume/ so er doch vnser/ vnserer güter/ vñgrechtigkeit nitbedarff/ sunder wir sein/ vnd wir mit vnserer grechtigkeit niemant dienen dann vns selbs/vnvnsers glaubens nit Got/ funder wir selbs geniessen. Also glaubten die Rómer das Varzo der Rhömisch Burgermeister bey Cannas die schlacht( darin Die heydenbey.l.tausent Rhomervmkamen) darüb verloren hab/ das in den spilen Circe: entchuldigefis Jonivnd Junoni yr gorsdienstnit recht sey außgricht worden. Jtem das Christen/ diegfchleche Posicionm/ batzu Rhom eerblich entpfangen daß sy solte den gots bösen mitdienst Herculi verwalten/ aber sy befalben das felbig yren Enechten. Als nun den frumendas selbigjar das ganz geschlechtnahend abstarb/ war das geschrey wie sy dzandem verachten gotsdienst hette verdient. Do zurzeit Joza/ Samaria cinfolchen hunger lidte/ dauon.in.Reg.vj.vermeint Joram auch es werbeliseivnd seiner leer schuld/ troetjhm derhalb sein hauptvo seinem córper zu nemen.Eufebius bezcügeli.i.cap.rin.Eccle.Dift. Das 8 Reiser Anthonius schub/er wißte wol das die Deyden alles gmeins vnglück auffdie Christen schuben/daß er derhalb auch fürwar hielt/ darumb das sy jren göttern nit opfferten.Bie heydenJeemli.ir.cap.vij.richtet der keiser Maximinus ein schwär grewlich gesat scheiben alawider die Christen auff/ daß der meerer teil erwürgtod entpflichen must. Bald les vnglücksprach er/ feytherman der Christen im land loß werworden/ wer schon frucht den Chastenpar wetter angefallen/ Derhalb achtet ers seinem gott( das dan weil er Ab: vñjrem vergott Sathan war/ war was) das aller angnamest opffer der Christen blut/ o8 fcümptemgotsdienstjo man sy vertrib.zu
Dicmitt stympt auch Tertul.in Apolloget.Capit.rrrir.wie die Deyden achten daß die Christen alles gemeinen vnglücks ein visach seyen/ derhalb also verbaßt. Vnd so die Tiber über die mauer lieff/ Cilus das land nitt befeüchtet/der Himmel sein taw nitt gabe/ wann erdibiden/ fterben/ thewzung kumpt.c.spricht Tertul.so fchzeytman mit den Christen zu den Lewen.
Paulus Diaconus im dzeytzchenden buch der Reiser schreibt/ da die Gorsthidas ganze welschland überfielen/ habe sich Rhomdeß hart entsegt/ Auchward von den Heyden ein groffer zulauffgen Rom bilffzüsüchen/ schzien ein-mutig all/ sy musten sollch vngefell darumb leiden/ das yhzgotsdienst von denChristen veracht/ auffgehebt/ vnd außblib. Dowoltyederman/ auch die imschein Christen waren worden/ dem alten Deydnischen gottsdienst zu lauffenvn wid auffrichte/ wie auch die kinder Jfrael wider in Egyptusaben. Dannwie die landsknecht einem yeden der folt außschreibt/ zů ziche/ ober gleich derTeufel wer/ Also gehet es der weltmityhzem Gott / welcher in zu willen wirevnd nach dem fleisch bittende/ jren lust vnnd begird zu erfectigen/ erhózet/ demziehen sy zu. Da ist Gott / das ist der recht Gott/ an den glauben sy( dann er zeicben thit) ben betten yan.
Bunger vnd auffrir anno- rc- lj.jar
Mneinundviertzigsten jare/ seindt vnder Cumano dem RhömischenLandpfleger zu Dierusalem dieyssig tausent Juden in einer auffrür vm-kummen. Zudiserzeit ist auch gewesen der groß hunger/ dauon AgabusAct.ameylfften vorsage.Temlich im einundfünffzigsten jar.
A ij Linea