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Chronica, Zeÿtbůch vnd geschÿchtbibel von anbegyn biß inn diß gegenwertig M. D. xxxj. jar : Darin[n] beide Gottes vnd der welt lauff, hendel, art, wort, werck, thůn, lassen, kriegen, wesen, vnd leben ersehen vnd begriffen wirt : Mit vil wunderbarlichen gedechtniß würdige[n] worten vnd thatte[n], gůten vnd bößen Regimente[n], Decrete[n] &c. ... : Jnnhalt begriff vnd gleichsam ein Juuentarium vnd Register diser gantzen Chronicken, findestu zů ruck diß plats
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Chronica der Keyser vnd weltlichen historien

no.cccc.prj.Als Bapstartinus/ das auffnemmen vndmächtigkeit der Hussischenkeizerey/ wie mansnennet/ in Böhem/ nic allein an menig derperson/ sund mächtigkeit der träffevername/ daschicketer ein Cardinalin Teütschland wider dieböhemischekezerey/ ein hörfarrzu samlen. Darzu ward ReySie Buffice ser Sigmunds bey stand angerufft von bäpstlicher heiligkeit. Derhalb wardemBohem drey gewaltig hoz fürgenumen/ diekenzerey in boden außzureitten. Dichergosgen von Sachsen vñdie Seestätt/ hetten das erst hot. Der Margraff zu Biadenburg mit den Francken vnd Torgawern das ander/ vnd Otcho der Ergabischoff zu Trier / die Reinische hern/ Beyern/ mitsampt dem Schwäbischenreichs stetten das duit hoz/ vnd zohen andrey enden in Bohem hinein durch denwald/ vnd kamenzů samen in cin wagenburg. Aber die Bohem samletten sicheylend zu der gegenwehz/ vnnd zohen auffdie vnseren zu/ garherzhafft. Als folichs den vnsern kunde gethon ward/ daflohen die vnsern ee sie einigen feind anfichtig warden. Der Cardinal kamevnsern flüchtigen entgege/ mit vermanugvond flucht wider zukozen/ aber es war vmb sunst/ yederman flobe als gülteesym leib vnd leben/ vnd die Bohem eroberten der vnsern krieg zeüg/ den sie indflucht dahinden gelaffenhetten/ von des schnellen auffprechens wegen. Darnach zoben sie in Weissen land/ das verbergten sie/ vnnd als sie in das Marcgrafisch vnd Nürnbergisch land vñgegent fürankamen heymwerts/ dawarden sie mit gelt abgestilt/ vnd kamen raubreich heim.

schen an die

BöhmischeFezzer

Als folich schåndtlich flucht ankeyser Sigmund gelanget/ da verfüget er sich3wflucht gen Nürnberg / vndsamlet von newem ein bóz wider die Bohem/ darzu senderder Teut auch bapst Martinus wider ein Cardinal/ mit gnad abloß wider discketzer.Also kame der Cardinalgen Nürnbergzükeyser Sigmund/ daselbs wardeingroffe versamlung der fürsten/ vnd ward ein new hotfart wider die bohembeschlossen/ darzu schickte die Margraffen von Brandenburg / auch die bischoffBomberg/ Würzburg / Aistat/ Trier / Coln/ yzhilff/ vnd die keyserlichereichstert alzumal auß bit des Reysers/ also das allein dreysigen beypierzigtausentzusammen tumen solen sein. Also zohen sie wider böhmer land/ verwüsten vilFetzerzischer stertlein vnnd ddiffer.un waren die Bohem abermals in der ge-genwch gerüst gar tröstlich vndfreydig. Dakam vnuerschenlich noch on angriff/ ein folicher schreck vnd auffrir in dievnsern/ das sie sich vorzu der fluchtwendten/ che sie einigen feind ansahen.

Als Derzog Albreche von Osterreich/ der fluchtvnwissende/ denzug fürgenusmen hett/ macht er sich auch auff/ mithors krafft auffdie ketzer zuziehen. Abernach verkündigung der flucht/ schiffet er durch Merhern/ dieyhm dazumalnoch nit gehorsam waren/ vnd verpiennet bey fünff hundert dörffer/ vnnd gewan die stätt mit gewalt/ mit vil todtschlåg viler/ vnd engstiget das selb volckdsfie fich ergaben/ mit dem geding/ das er sie des glaubens halb frey lassen solt/wie das Conciliumzu Baselerkennet. Darnach zobe der bäpstlich Legataußbohem gen Basel / daward ein Conciliu gehalten/ von dem hernach weiters.

Historia von den Huffiten vnd deren freig/ von

Alberto Rrang in Dandalia/ vnder andern Historienimr.xj.vnd rij.buch/ in Latein beschriben.

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