Buch 
Chronica, Zeÿtbůch vnd geschÿchtbibel von anbegyn biß inn diß gegenwertig M. D. xxxj. jar : Darin[n] beide Gottes vnd der welt lauff, hendel, art, wort, werck, thůn, lassen, kriegen, wesen, vnd leben ersehen vnd begriffen wirt : Mit vil wunderbarlichen gedechtniß würdige[n] worten vnd thatte[n], gůten vnd bößen Regimente[n], Decrete[n] &c. ... : Jnnhalt begriff vnd gleichsam ein Juuentarium vnd Register diser gantzen Chronicken, findestu zů ruck diß plats
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Von Chusti geburt biß auff Carolum.6.

ccbüGenßfleisch zu Wentz/ wiewol etlich die erfindung diser kunstzuschreiben Johan.Guttenberg von vndzu Straßburg . Dardurch die kostparn schätz schrifftlicher kunst/ in dem grab der vnwissenheit lang zeit verborgen gelegen/ erdffnerfeind vn hårfür an das liecht gelange/ Also das vil treffenlich vndzümenfchlichem brauch notturfftigebücher/ so ettwanite on kleinkostung zu zengenwaren/ nun mit leichtem schatz gezeuge mögen werde.Wolt Gordie kunst we-re auf vergunst zeitlicher erfunden/ so weren on zweyfeletwa vilbücher/ vnddie besten Pliny/ Titi Linij.c.nic also verdrucktvnd verloten worden. Durchdisekunst der Truckerey wirt der lang verschlossen pain göttlicher vnaußsprechliecher weißheit vnd kunstindie gmein außgeceyle. Darumb die Teitschen, besind der erfinder diser küst alles lobs werdt ist/ Ja Gorrinjm/ durchden vns Gott dife kunstgeben hat. Die dritten fagen/ diße kunst sey erdacht vnaufftümen von Inhanne Guttenberg eine Ritter zu Mens. Anno..cccc.l.Ein überkalter Winther.

Tino..cccc.rlij. Do was der kältest winther do manyevo weißt/ rrrvj. Balter winschnee fielen auff einander zusamen/ das nyemant wederzu Roß noch zu ter darinnfuß/ noch mit wagen wandlen mocht. Dann der schnee was voi kälte: Frxvj- schneerig das kein ban werden mocht. Man kunde auch nicht malen/ das man an er auffeinaudlichen orten ziech mülen můst auffrichten.

gefallen

T Krieg der schweitzer wider die von ZürchTino..cccc.rlin.3ohen die Schweytzer wider die vo Zürch Schweitzervnd theten ein meil von Zürch mit einander ein treffen. Doch kriegbehielten die Schweitzer das feldt/ objr gleichwol mer vnderlagen dann der von Zürch/ sy übergabens aber mit volck/ darumb můsten sy vnderligen.Bald theten sy einzugvndrucktefür die Sweitzer für Zürch schier an die statemauer/ Also daßbiß in die tausent/ fünffhudert man vmkamen beder schlacht/.rrr. Schweizor in der flucht deren von Zürch mit jnen in die statt kamen. Der schluge sichrrvin.wider herauß/ nunzween bliben in der stat zu tod geschlage. Flachmalsamheimzug kamen die von Rotwertzweil an sy vnd erschlugen yr wol tausentzutod miteytel streyffbüchßen. Jmselben jav ward Trient gewunnen von&Landschafft.

Mercklich punft an vill enden

Jm.40.cccc.pliij.jar Verbzañenzů Botzen im gebirg.c.rrrv.hewfer. Zi MercklichBuren ammontag in der Karwochen bey hundert vierundfünfftigheüfer/ paunstVnd am Freytag der Dimelfart Marie/ nam die pzunft zu stduzing im selbenjar vierzig hewfer hin.

Schweitzer Krieg

On Christigeburt tausent/ vierhundert/ vierunduiertzig jar. Schweitzer

Lagen die Schweitzer voz Zürch mit acht tausentmann. Indem kamen die armen Jacken in das landt mit dreyffigtausentmann. Delphin des Künigs von Franckreich sun was yrhaupeman vnd sunstzween herm. Also fandte die Schweitzer..fünffhundert manngen Basel . Als nun dise anderhalb tausfent auff Basel zuzugen/ ergriffenfy achrhundert armercken in einem dorff einmeil von Basel . Vber dise fielen sy vnderschlugen zweyhundert. Do dz der gwaltig hauffs armen Gåcken nit weit daruon erfür/ ru

27 in ckes

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