Socht
Von Christi geburt biß auff Carolum.v.
cerrgeerofftauffvizi/ vn erwischer im seinobdeck/ also das er allein in feimo: desHeid in groffen engsten lag/ vnnd vor angst das glöcklin leütter. Indemnabetfich der falsch geist noch baß suyhm/ griffyhman seinen halß.
Deßhalben der brider benötigt/ sprach/ nun helff dir Gorrvnd sein milce můrter/ wanich dir nichelffemag/ da antwort der falsch geist Osun vñdiener gortes/ du vnd dein brüder mögen mir helffen/ wan du dich.viij.tag mit rüten streichest/ biß auffs blue/ vnd mir.vin.messenin S. Johans Capelllaffest leßen/ vndumit ausgebreitten armen allweg darhinder ligest/ auffdeimangsicht/ visooffe du cin Paternoster bettest/ dieerden kussest.c.als dan wirt mir geholffen.Dise discipli gedaucht de bruder schwer/ doch wolters an sein våtter bringe desder geist wolzufriden war/ allein er folt anhalten/ dz dise büß für yn geschehe sowolter amnechsten Freytag wider kume/ vm.ir.vnd.r.v.mitt groffemfturm/zer sich nit folt írten lassen/ die tüfel so yn quelten/ wurdenym als eim heiligenon schad ſein. Mit disen wote ließ& falsch geist den bader in seim schweißbad ligen/ vñ rüpelt dauonmit freüden/ dzer den einfeltigen so meisterlich her geaffeingüter hoffnung der anfang wurd sich zu end nach yam willen schicken.
A
Wie die biß vnd disciplin für den falschen geist vollbracht ward
vo vier mün
chen betdicts
morgenerzelt& arm thotecht bider alle geschicht den.in. gar Tozechts sliernstlich/ begert erlösung diß geists/ beystad zur büß dzsy ym/ als lauffen desdie solche anschlag felbs anzettelt hetten/ gütwillig verwilligten. vnuerftendiDaward auffgebaucktvn erhüb sich ein mercklichs sagen vu zu gen pofelslauffen vo dem geist vnd büß. Der Prediger Doc.Steffanfiengandauszupredige/ legt den geist vn biß auß/ wieso cin selig wesen in yzer obsernantz wer/ dz dabey erschin dz diser geist hilff bey yn sücht/ dargege ein üppigsverzichts vmb8vnbeschlossen barfoteleben/ funderlich zu Bern / deren kuttenach wein stuncken altzeit/ darzu ein schatlich leben fürte/ vnd verschiffmicdevnd andern worte souil/ dz gegen den Barfüffern ein groffer grollym voldt erwüchs/ dargegen ein merer zufall zun Predigern/ die disen.b.mañteglich sahen hinder der mesß auff der erden ligen. Diß war aber vnder andn angesehendas die groß bruderschafft S. Jacobs zu Bern von den Barfüssern zu yn soltegelegt werden/ disem geschleck gienge sy naeh.
D
Wie der geist dem baider wider erschin/ vnd wie yn der bader beschwür vnd
etlich fragstuck an den selben.
er münchen
Emnach wurde die.iit.haubtfecher diser wunderbarliche feltza Erscheinäsmen Distonie eins/ dz D.Steffanin 8 beicht/ des buiders wissen eins falschwillen vncinfeltigkeit auch sein hinbracht lebe eigentlich erfarn gemachtensolt/ zuuoran ober etwas an dem geist zweiflet/ 8baid trig keine geifts vonsweifel vi blib bestendig in seiner einfalt/ deßhalb sy auff die ver den vier kessprochen nacht weitter zürichteten/ trügeins bruders/ vnd sunst angerichtzwo die nechsten zellen/ dz D.Sacrament/ mit weichwasser liechter vi dergleichen heiltub vo.creütz.c. Der Prior sprach über die zell etlich gebett mit vermanug zum bruder das er ein hertz faffet/ keck wer vnd sich nit entsetzt/ wandißmal wolten sy erfare ob diß ein guter oder böser geist wer. Als nun all ding versdhi ordnet ware/ begab sich am Freytagsúnachtvmb versprochene stund/ das derfalsch geist mit anon bösen geiste darzübschwore/ kammit solcher vngstimiteitins clofter dz sy sich allentsetzte/ vñ nach lange granfame rumpeln füget er sichin des bruders zell/ den fieng an 8 buder beym leiden Christi bald zu beschwern/das er yhmbestund/ darauff der geist sprach/ Obinder es ist nicht not/ mich z
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