능 을 공으로 물
雪 元
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Von Christigeburt biß auff Carolum.6.
cerlijzehauff. Da field türckerstlich mit de abgange gschütz dz wol traf/ in sein hör/vnd fielen darauff mitt feindtlichem gemütinfye/ das syezertrent in die fluchegeschlagen warden/ der Soldan ward in der flucht ereilt vnnd micacht hauptmennern erschlagen/ da kam erst die fluchtmitt macht in alles volck/ dazoheergen Alepo ein/ da fand er vil silber vnd gold/ also das er sein volck damit besoldevnd auch reichlich begabt.
Tach dreyen tagen zohenfy von Dangen Damasco/ die gwuñen sy bald Türck ge-nit on widerstand/ bliben daselbs zwenzig tag. Darnach brach er auffmit seim wint Damavolck/ auff Hierufalemzu/ vnd gewan alles on sundern widerstand was er an- scum Judeagriff/ dansein schrecken was in yederman/ wiewold; volck ein andern Soldan vnd Bicruswolet vndauffwarff/ Judea warffer bald vnder sich/ gwan.rrr.güter stet/ vn falemder andn auch Dierufalé.3ohezu..grab ließ da abwerffe alles so 8 Soldagemacht het/ vnd begert aldazusehen der Christen mesß/ Gottsdienst/ vñ andereCeremonie von den duidern S.Francisci/ das gfielym so wol dzeryhn.xx..Aspri gab/ vndauch den badern vermacht... ducaten jerlicher zinß/ das sydes grabs Chrifti hüteten ließ anch in all welt außschreiben/ vnruffen einfreyficher geleit zu dem b.grab/ vnd solte auff dem land ein yeder biß gen Dierusafem nie meer bezalen/ dan.rij.Aspri oder Groschen. Tunnach.r.tagen zohe&Türckvo Dierusalem am.rriin.tag Januarij Alkeyzo zi/ besetzt die hinder vigelassen stett mit Rägen/ vñ Stradiote/ darzwischen wolter sehen dz grab S.Katherina/ auffdeberg Sinai.iiij.tagreiß vobierufale gelegen/ daselbs ließ der Türckerdz grab eröffnen/ vnd gsehen den vnuerweßneleichna S.Katherine/ gleich bettby S.wie sy fagen/ als wer er erst voz einer stund gestorben. Dathettder Türcknach Batherinefeiner gewonheit sein gebetzu Got. Den Gidensleiten daselbst schanckter.iij.grabitausent Seraffiin goldt.Also rüstet sich der Türckmit.riij.tausent Camel allein mit p: ofandt/ durch die wüste hindurch mit seinem volckzuziehen/ vnnd obtaufent vierhundert kärch mit geschütz/ zeüg/ puluer vnnd gezelt/ vilRosß/ Camelvnd leüt starben vnderwegen/ von wegen der wüste/ vnnd vngeschicklichheit des lands.
Tunamsibenzehenden tag kamen sye hinauß/ da ließ sich herfür des neuwerwolten Soldans volckvnd Damalucken/ daward des Türckenvolckmud/hellig/ vnd schier von der reühe des wegs erlegen.
Als sy nun der Reiser ettwas verzage vnd troftloß sabe/ tröster vnd beherzigeter sy selbs/ vnd tratten zusammen auff beiden teilen in ein streit/ der eintagvndnacht weret/ yedoch schlug der Türckden Soldan in die flucht/ das et micvier tausentzurosß vndfüßtaumdauon kam.
Demnach lag der Türck nach disem obsigen vier tag im feldt still/ musteretig sein volck wider/ da crfand sich das er nit meer dan sechß vnnd dieyssig tausentmañverloren hett/ aber der Soldan on zal/ sunder auß den Moren/ doch wurden sye von beiden Partheyen geschentongefärlich ob hundert mal chaufensvndzwenzigtausent.
DASA
Auff diß rite der großmechtig Türckam fünfften tag seiner ankunfftvnd belegerung zu Alkeyzo ein/ mit grossem Triumph/ dem zohe alles volckzu eer entgegen/ mit grossem zuschreyen/ diser soll sein ein Reiser aller welt/ zu erlößendieStatt Alkeyzen von der hande der verkauffren( dann der Sclani/ das ist derverkauffrenknecht/ Dammalucken/ vnnd frembdes volet war souil zü Alkeyto/ dz sy die cinwoner meisterten/ vnd beherrschten) vnd beleittetenynalfo bißauff den blazz/ daward er in ein guldin stůl gesetzt/ vndyhm vierzehenschlüssel
Tüy über