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Chronica, Zeÿtbůch vnd geschÿchtbibel von anbegyn biß inn diß gegenwertig M. D. xxxj. jar : Darin[n] beide Gottes vnd der welt lauff, hendel, art, wort, werck, thůn, lassen, kriegen, wesen, vnd leben ersehen vnd begriffen wirt : Mit vil wunderbarlichen gedechtniß würdige[n] worten vnd thatte[n], gůten vnd bößen Regimente[n], Decrete[n] &c. ... : Jnnhalt begriff vnd gleichsam ein Juuentarium vnd Register diser gantzen Chronicken, findestu zů ruck diß plats
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Chronica der Rhömischen Ketzer

Jeem in Lib.de Quest. Euang.in Math.cap.ri.vndrij. Jster hefftig widerdie Römischenkirchen/ das mandie keizer nit solnötten oder peinlich straffen/vnd spriche vnder anderm. Christus sprichtnit zur zeit des schmidts zu eüch/ samlen zu erst das vnkraut.c.sunder zu den schnitern/ welches seind die Engel/ darauß abzunemen ist/ das die collectur oder samlug des vnkrauts zum few:/ einander amptist. Derhalben folkein kind der kirchen achten/ das dis ampe yhmzustee oder angehör.Liß/ das folger selbs.

Jtem hernach die vzteil der alcen vnd neüwen Lerer/ wie man mit den kegernfolfaren/ zu end diser kezer Chronick.

Augustinus in Lib. de Consensu Euangeliftaru. Gibt vimisset den Apostlen offezu/ ein vnbedachte vergessenheit. Sagtes sey ynofft etwas zugedechenüs kummen/ das sie voz vergessen hetten/ vndvilübergangen/ dasyhnnachsmalszů gefallen sey.

Item weitter sagter daselbsimin.buch amvi.cap. Das Matheus auß Dieremiacitier/ sey nirgentin Dieremia/ sunder bey Sacharia. Also alligier Matheus Dieremiam für Zachariam.

AdHilarium Epistola rcviij.Setterklärlich/ wider alle leer der Römischekirchen/ von dem genügthün/ nemlich das Christus die sünd vnd todrüberweltigchab/ vnd da die sünd überhandnam/ hab die gnad noch mer überhandgellnumen/ also das Christus nit allein gebüßtvnd genug gethun hab für die erbsünd/ von Adam vns angebom vnd angeerbt/ sunder auch für allemündtlichevnnd wirckliche fünd/ so biß zum end der welt geschehen werden/ denen so yhndurch den glauben anziehen/ vnd anyhn halten.icht darumb das vns Gottlieb gewinn/ halten wir sein gepot/ sunder waer vns nit zuuorliebet/ kündenDas die ge wir sein gepotnithalten.Super Johannem Tract.lrrrij.

por Gottes Wann der mensch die gepotzuhalten/ ym schwer oder vnmüglich fein entpfins chaußeigen det/ foler lauffen zu dem/ der das geport darumb gibt/ das die herzlich begirdFreffien vndfreyem wil erweck/ vnd er zu helffen angeschien werd. De Tempo.Ser.lri.

len zu halte Das heißt dz gfag erfüllet/ das man nicht begeren fol/ wer lebt aberon begirdvnmüglich der follichs vermog: Darumb sollen wir schreien/ berzerhóz mich in deinergefeyen

rechtigkeit/ vnd nitin meiner. De Tempo.Serm.rlir.

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Gott gebeüt etlich ding so wir nit vermögen/ auff das er ein engstlichs senenzůbitten in vns aufferweck.Aber der glaub ist es der mit bitte erwürbtd; das Gesatzgebeit. Gewiß ist es/ dz wir die gepotgottes halten mögen/ so wir wollen/ gitaber& wil wirt voterin bereit/ dan vom her werde des mensche schritt geleisemtet/ vñgotists/ din vns bede wirckt/ dz wolle volbringe. De Lib. Ar.ca.rvi./Der Frey wilwirt durchs gepotvermanet/ Gottes gaben zu suchen/ dieweildie lieb/ die das gepot helt/ auß Gotift.zc. De Lib.Arb.cap.rvi.Das der keyser gesätzmittrewen gepeüt/ das erlangt das gesanz des glaubensmit glauben.zc. dañdz gesanz göttes ist die lieb. Das gesanz ist geben das wirdiegnadsuche/ die gnad wirt geben dz das gesagt erfüllet werd. De Litte.et Spi.Gottgebeüt nichts das ym/ sunder das vns nutz sey vnd zu gutkum.Dome.deObedientia. Gott ist allein her:/ dem wir zu vnserm vnnd nit zu seinemnugdienen. Dan so er vnser bedörfft/ kündt er nit got sein/ dieweil durch vns seinernot geholffen würde.Gen.lib.viij.

So Gottvns mit vntödlicheit begabt/ krónet er sein werck/ nit vnsern verdienst.Super Johannem Serm.in.

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für

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über

mande

daub

Die erstenzwey gepot von Got vn dem nechsten/ werden wir erst in jhenemanleben volbringen vnd erfüllen.

Aber