Buch 
Chronica, Zeÿtbůch vnd geschÿchtbibel von anbegyn biß inn diß gegenwertig M. D. xxxj. jar : Darin[n] beide Gottes vnd der welt lauff, hendel, art, wort, werck, thůn, lassen, kriegen, wesen, vnd leben ersehen vnd begriffen wirt : Mit vil wunderbarlichen gedechtniß würdige[n] worten vnd thatte[n], gůten vnd bößen Regimente[n], Decrete[n] &c. ... : Jnnhalt begriff vnd gleichsam ein Juuentarium vnd Register diser gantzen Chronicken, findestu zů ruck diß plats
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Kinder fo

Aug.

Chronica der Römischen Ketzer

geistlich verstandt der schiffe macht allein gleubig/ in Pfal.rrrig.

Augustinus ad Bonosium/ item ad Julianum . Innocencius vnnd Jozion das Sas mus die Bapst haben geurteylt vnnd gelert/ das die kinder ewig verderben/ socramêt pers sy nach de Tauffnicht das Sacrament des Altars empfahen/ welcher brauchscheide ewigverdampt lang nach Augustino hat geweret/ vnd meynt Erasmus ganz Aphrica habedises von Augustino beredtgehalten/ vnnd auch die gang kirch im nidergangvon Jamocencio dara gewißen/ welchs auch zurzeyt Cipriani/ wie seine bücherbezeugen/ gewerethat.Aug.Dzce Das alle Ceremonien der Bapst/ nicht aus Gottes wort/ sunder menscheremonie des fündlin oder fazzung seyen/ sagt Aug.klar mit vil woztenim cap. EcclefiafticaBapsts merum.dift.ir.vnd erzolt vil stuck vnd Ceremonien der Römischen Kirche / diemit der schrifft nicht müg erhalten.

Ce

schen gepot

feind

Aus gnadefeind wir ſelig alleindurch denglauben

Ambrofi leer vnd Artickel wider die Römischen Kirchen.Tino.ccc.lrr.leichtet Amb.sein artickel vnd andn wid de bapseſeind dise/ Sy seind vmb sunst aus gnaden gerechtfertigt/ dannone werck vnd widergeltung seind sy gerecht worde/ allein durch kden glauben aus Gottes gab/ Róm.iy.

Gottes gnad fordert allein den glaube zur seligkeit.Liß seinannotacion über disenpaß in Roma.cap.in. Der aber glauberanden/ der die gotlofen gerechtmacht.c.

Es gezimet sich/ das allein in des schöpffers namen die creatur beylerlanmuge/ das ist durch den glauben/ dannweilalle opffer vidas gesagist abgethon/anist allein der glaub gesetzt zurgerechtigkeit/ Rom.ir. Jtemin Roma.cap.verneint er auch/ das die buß selig mach/ ja auch nüt an die glaubige gefordertwerd/ allein das sy glauben. Der mensch thür nichts güts/ on was er willigthüt/ auffdas aber das gemut darzu stee/ empfahet man von oben herab/ ad 6Pimeria. Epift.vltima.

Bede ges

Le

Die sünd werden durchs wort Gottes vergeben/ welchs außleger ein Luitist/ lib.de Cain et Abel.

13: 6 6

Das man vnder beder gestalt das Sacrament sol empfahen/ geben dieftalt des Sa wort/ so er wider keyser Theodosium/ derzů Theffalonica bey.vij.kausent mecraments schen het lassen erschlagen( dauon in seiner Historia) Elerlich zu versteen/ daerzum keyser spricht/ it was freiheit wilcu in mund neme den kelch des blitsfeyttenmal durch dein anschickung so vil vnschuldigs blüts vergossen ist. Disehistoria wirt recitirtlib.ix.cap.rrr.

Priester Finder.

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Von der priester kinder/ wie sy sollen vnderwisen werden/ sagter Dist.rrrvij.Legant.

Leyblich keüfcheit lobter als einen gutten rath/ wils nicht mit gwalt gepieten/ dann die junckfrawschafft mag allein gerathen/ gepoten kan sy nichtwerden/ weil sy merin begirden vnd freyem willen dann gepotvñzwang steet.rrrij.quest.j.Integritas et Glossa.

Gott folman in keiner creatur/ sunder im geyst vnd warheit anbette/ lib.Amb- wider.Officiozum.cap.xxviij.

oh: beicht.

Petrus brach heraus mit weynenden zehern/ on mundtlichs bitten/ ich hfindt/ das er geweynt hab/ findt nicht/ das er gesprochen hab. Von seinen zehernliß ich/ aber von seiner genügthuung liß ich nichts. De Peniten. Petri.Sermo.rlvj.

Die sünd zuuergeben/ vnd den heyligen geyst geben/ gehört allein Gott

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