Buch 
Chronica, Zeÿtbůch vnd geschÿchtbibel von anbegyn biß inn diß gegenwertig M. D. xxxj. jar : Darin[n] beide Gottes vnd der welt lauff, hendel, art, wort, werck, thůn, lassen, kriegen, wesen, vnd leben ersehen vnd begriffen wirt : Mit vil wunderbarlichen gedechtniß würdige[n] worten vnd thatte[n], gůten vnd bößen Regimente[n], Decrete[n] &c. ... : Jnnhalt begriff vnd gleichsam ein Juuentarium vnd Register diser gantzen Chronicken, findestu zů ruck diß plats
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ciani kes

Ber.

Job- Euan

Chronica der Rhömischen kåtzer.

gesehen werden. Er saget auch es wer kein vnderscheyd vnder eim Bischoffvnd priester. Sy lieffen niemant zu jrem Abentmal vnd Brottbrechen/ dan dieder welt also ware gestorben vi abgesagt/ dzsy nichts für eygen achteren/ vndalle ding hette vi besassen/ als hetten sy nicht. Wer berüchtiget war mit vnkeischeit/ der ward auch außgeschlossen. Detten kein vndscheid in der speiß/ affenan den verpote tagen fleisch vnd was jnen an die hand stieß/ wie Epiphaniusvon ihnen schreibt. Philaster aber vnd Aug.in de buch von denkezzern/ zeügendaß sy sich an verpoten tagen vom fleisch effen enthalten haben/ vnd gebenjneden abbruch zu.

Alecianis

Aeciani von Accio herkumen.Dielte das der Sun vngleich wer dem varter vnder.h.geist dem Sun.Sagten auch dz kein sünd den glaubigen wurdzugerechnet/ so sy im glauben bliben/ wie sy ds geistlich Recht beschuldiget.rriin.q.iij.Quida. Von disen sihe das.v.buch Tripar.Dist.cap.ii.vnd hernach inEunomio vnd August.von den kegern.

Adelphilins

Adelphilius ein Fürst der Messalanischen kezzerey zurzeit Valentinianideß keysers/ die von demnachtmaldes Derin nicht halten sprechende/ Dise götliche speiß sey weder nug noch schade.

4. Alexander.

Alexander der kupfferschmid ein abtrinniger vo glauben/ hat vil mittiminyrchub gefürt/ den der Apostel Paulus dem Teufel überlifert.j. Thim.j.Von welchem er sich auch klagt.y. Thim.in.

Alegioder Alogiani-

C

bit

Alogiist fonilgefagtals on wozt oder woztloß/ dauon sy den namen habe.beAlogiwid Danny glaubten nitt daß Gott einwort wer/ vnnd verwarffen derhalb dasgelion Euang. Johannis vnd Apocal. Von disen sagt das geistlich Recht.rriiij.q.i.

Almaricusein Fetzer/

helt nichts

vonbildern

facrament/

Almareani

Swe

Dise sagte daß Got wer des himels seel/ dz Thomas von Aquin wislegt. B

Almaricus

Lmaricus Año..cc.iiij.Zurzeit Othonis des vierden Jnsnocencij.iij.diß namens.Sagerdaß der leib Christinit anderswer im brott des Altars/ dann in einem anderen biott vnd allendingen/ vnd Gott hett eben als wolin Ouidio als in Augustinogeredt/ Verneinten die vestend des fleisch / deßgleichen daß keinparadeiß/paradiß noch hell were/ sunder der die erkantnus Gottes in jhmnoch hellhett/ der hettin jm das paradeiß vnd himel/ des feel aber mit einer rodsünd besadmayliget wer/ der het in jm die hell wie ein stinckenden zan immund. Die altardan heylgen bildervñ gözzen/ reüchen vnd cher entbieten/ sey ein Abgötterey. Diseseindt anß rach der bischoff in ein weitfeldt gefürt/ vnndin gegenwertigkeitdes künigs von Franckreich zu Paris vor allen menigklich/ degradiert vndzůpuluer verbrent worde. Welche zutod gefürt/ gefragt/ jren mund nit aufftheten/ vnd niemant mer kein antwurt gaben. Vnd als sy brunnen/ fiel ein solcherSturm wind an/ als wolt die welt vndergehen/ Daß freylich ettlich jren fünde/ertlich auß ihren jungern/ jrer vnschuld heimlich zugeschuben haben/ wie beyallen dingen mancherley viteyl ist.

Darnach ist diser yethumb in dem Concilio zu Rom / offenlich verdampe

vnd

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