ciani kes
Ber.
Job- Euan
Chronica der Rhömischen kåtzer.
gesehen werden. Er saget auch es wer kein vnderscheyd vnder eim Bischoffvnd priester. Sy lieffen niemant zu jrem Abentmal vnd Brottbrechen/ dan dieder welt also ware gestorben vi abgesagt/ dzsy nichts für eygen achteren/ vndalle ding hette vi besassen/ als hetten sy nicht. Wer berüchtiget war mit vnkeischeit/ der ward auch außgeschlossen. Detten kein vndscheid in der speiß/ affenan den verpote tagen fleisch vnd was jnen an die hand stieß/ wie Epiphaniusvon ihnen schreibt. Philaster aber vnd Aug.in de buch von denkezzern/ zeügendaß sy sich an verpoten tagen vom fleisch effen enthalten haben/ vnd gebenjneden abbruch zu.
Alecianis
Aeciani von Accio herkumen.Dielte das der Sun vngleich wer dem varter vnder.h.geist dem Sun.Sagten auch dz kein sünd den glaubigen wurdzugerechnet/ so sy im glauben bliben/ wie sy ds geistlich Recht beschuldiget.rriin.q.iij.Quida. Von disen sihe das.v.buch Tripar.Dist.cap.ii.vnd hernach inEunomio vnd August.von den kegern.
Adelphilins
Adelphilius ein Fürst der Messalanischen kezzerey zurzeit Valentinianideß keysers/ die von demnachtmaldes Derin nicht halten sprechende/ Dise götliche speiß sey weder nug noch schade.
4. Alexander.
Alexander der kupfferschmid ein abtrinniger vo glauben/ hat vil mittiminyrchub gefürt/ den der Apostel Paulus dem Teufel überlifert.j. Thim.j.Von welchem er sich auch klagt.y. Thim.in.
Alegioder Alogiani-
C
bit
Alogiist fonilgefagtals on wozt oder woztloß/ dauon sy den namen habe.beAlogiwid Danny glaubten nitt daß Gott einwort wer/ vnnd verwarffen derhalb dasgelion Euang. Johannis vnd Apocal. Von disen sagt das geistlich Recht.rriiij.q.i.
Almaricusein Fetzer/
helt nichts
vonbildern
facrament/
Almareani
Swe
Almaricus
Lmaricus Año..cc.iiij.Zurzeit Othonis des vierden vñ Jnsnocencij.iij.diß namens.Sagerdaß der leib Christinit anderswer im brott des Altars/ dann in einem anderen biott vnd allendingen/ vnd Gott hett eben als wolin Ouidio als in Augustinogeredt/ Verneinten die vestend des fleisch / deßgleichen daß keinparadeiß/paradiß noch hell were/ sunder der die erkantnus Gottes in jhmnoch hellhett/ der hettin jm das paradeiß vnd himel/ des feel aber mit einer rodsünd besadmayliget wer/ der het in jm die hell wie ein stinckenden zan immund. Die altardan heylgen bildervñ gözzen/ reüchen vnd cher entbieten/ sey ein Abgötterey. Diseseindt anß rach der bischoff in ein weitfeldt gefürt/ vnndin gegenwertigkeitdes künigs von Franckreich zu Paris vor allen menigklich/ degradiert vndzůpuluer verbrent worde. Welche zutod gefürt/ gefragt/ jren mund nit aufftheten/ vnd niemant mer kein antwurt gaben. Vnd als sy brunnen/ fiel ein solcherSturm wind an/ als wolt die welt vndergehen/ Daß freylich ettlich jren fünde/ertlich auß ihren jungern/ jrer vnschuld heimlich zugeschuben haben/ wie beyallen dingen mancherley viteyl ist.
Darnach ist diser yethumb in dem Concilio zu Rom / offenlich verdampe
vnd
рож
Eure
al
Einc
mibs
COCI