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Chronica, Zeÿtbůch vnd geschÿchtbibel von anbegyn biß inn diß gegenwertig M. D. xxxj. jar : Darin[n] beide Gottes vnd der welt lauff, hendel, art, wort, werck, thůn, lassen, kriegen, wesen, vnd leben ersehen vnd begriffen wirt : Mit vil wunderbarlichen gedechtniß würdige[n] worten vnd thatte[n], gůten vnd bößen Regimente[n], Decrete[n] &c. ... : Jnnhalt begriff vnd gleichsam ein Juuentarium vnd Register diser gantzen Chronicken, findestu zů ruck diß plats
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Von Pecro biß auff Clemencem.vij. ccccrrrvj

Sabelliani vnd Saturniani/ ketzer/

no.cc.lr.Vnder Bapst Stephano/ Reiser Valeriano Galieno/ nam dife kezzerey ein visprung von Teoto des junger Sa Sabelliantbellius gewesen ist. Der dise seins meisters kezzerey weytaußge Vicoro ber/breytt vnd erweytert hat/ darimmb sy von jmden namen hatt. vndjr kezes

Fumcrivon

Dise bekennen allein ein person/ des vatters/ funs/ vndheyligen rey.geists/ die person in ein ander vermischende/ auß dreyen personeeineynige gotheisvnd person machende. Darwider ist bylarius gericht. WienunArrins die natur/ substans/ vnd wesender person geteylt vnd vnderscheyden/ also wirfft sy diser in ein wesen person/ also daß sy eben wider einanderfeind Sabellius vnd Arrius/ als javno nein. Darwider helt die kirch drey perfon/ ein Gott wider Arrium/ ein einigen Gott diey person wider Sabelliumbekennende. Damafc.li.j.capit.rj.Sabellius sprach/ Gott vatter/ fun vnd heiliger geist/ weren allein diey namen des eynigen Gotts/ Arrius sagt/ cinyedeswer ein sunders. Dervatter allein warer lebendiger Gott/ der sun vnd heyliggeiftcreaturen/ vnd weit vnder Gott / als ein creatur vnder dem schöpffer.

Zurzeit der Apostel hatt Saturnius neben der gesunden leer mitt feiner SaturniusFetzerey eingerissen/ die Symoneisch schand in Syria bestetiger. Dauon Eu ein kezer mifebius li.iy.cap.v.Simoni ist Menander nachgangen. Auffden hat Satur fticiert dienius von Antiochia / Basylides von Alexandriagefolger. Welche Menandru schafft.den feind der warheit geheyligetbaben/ allermeist Saturnius.Basylides hatdiegantz schrifft mysticiert/ mit widerparlichen vnuerstendlichen deüttügen.Sabbacins/ zween diß namens/ Sarmacius/ Sarrabaite/ Fetzer-

Sabbacius ein Christ auß einem Juden bekert vnd zum Priester geweydaher vnd zum bisthumb kummende/ bienge allzeit seiner arcvnnd geburt nach/gehen sein az auff die Juden. Dauon li.ir. Tripart.Dift.capit.xxvij.

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Dem Bischoff Barbe volget diser Sabbacius im Bisthumb nach mit&Arriannischen leer/ wie im ampt.li.rij.Dift. Tripar.ca.iiij.

Garmacius cin Arríanus/ bename sich der leer Arrij so hartahn/ daserals ein Bischoff wolmithudert persone verbant ward/ li.ij.Dist. Tri.ca.riij.

X

dise Sect oder kegerey/ gehören freylich all münch/ geistliche Sarrabitedrden so aufferden seind. Dan dise Sarrabaite sollen von Ana all gciftlicheniavi Saphiranit allein nach der vntrewen art der verhaltnegüter/ sunder auch nach dem blitvnnd geschlecht/ sein berkummen. Die vnder einer gestalt williger armut/ sich annamen vndgesehe wolten sein/ nach der ordnung der Apostel alle ding zuuerlaffen vnd abgesagt haben. Vnder welchem schein sy geytig nach groffem gutestelleten vnd an sich brachten. Danon Diero.dzey mal an Augu. schreibt. Sywoneten erstilich in Egypten in holen/ mitochßen vnd schweinsheidten angethon/ mit stricken gegürt/ vngeschücht vnd blutig stigen sy offt auß den bolernauff die Fest gen Dierusalem/ bekenneten da willig armut vnnd abbauch allerding/ biß sy damit reich wurden.Riffen jnen selbs die bárt auß vor allem volck/damit sy jnen ein ansehes machten groffer heyligkeit.Fachmals giengen sy beladen mit grossem gut/ wider in yr Tabern. Da lebten sy bey einander wol/ viliessen jnen wol zu mütsein. Dise beuilcht Augu.zu meyden. Donen trügen syauch vmb die füß geflochte in den kleydern/ fich blutrüft damitzu machen/ vifiengen in summa vilabentewer ahn/ bißsy doch inmüssigkeit reich wurden.

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