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Biblia Das ist: Die gantze Heil. Schrifft, Alten und Neuen Testaments : Nach der Teutschen Ubersetzung D. Martin Luthers, Mit vorgesetztem kurtzen Jnnhalt eines jeden Capitels ... versehen : Nach denen bewährtesten und neuesten Editionen mit grossem Fleiß ausgefertiget, Samt einer Vorrede / Von Hieronymo Burckhardt, Der Heil. Schrifft Doctor
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206 Die 1.

dem lebend ide und waren yt/1 Cor. 12, 2.

Das 2. Capitel.

ine groſſe freude.. N* Sam auch ihr wiſſet/ lieben brüder,von unſerm eingang zu ench, dan

er nicht vergeblich geiweſen iſt;

* Cap. I, 5. 9..

2. Sondern, als wir zuvor gelittenhatten, und geſchmahet geweſen wa—-ren zu Philivpen,(wie ihr wiſſet) waren wir dennoch freudig in unſermGott / bey euch zu ſagen das evangeliumGottes, mit groſſem kämpffen.

CGeſch. 16,22. c. 17.2. 2 Cor. 11, 25.

3. Denn unſere ermahnung iſt nichtgeweſen zu irrthum, noch zu unreinig-En noch mit liſt; 2 Cor. 7/ 2.

a- Sondern wie wir von GAtt bewäh.ret ſind, daß uns das evangelium* ver-trauer iſt zu predigen, alis reden wir,nicht als wollten Wir den mnenſchen ac:fallen, ſoudern GDrt, der unſer hertz prü-fet. Gal. 1,10, c. 2,7. 1 Tim. 1,1.

5. Denn wir nie mit ſchmiweichel ⸗ wor—ten find innugangen, wie ihr wiſet, nochdem geitz geſtellet; O)Drt iſt den zeuge:

6. Haben auch nicht= enre genichetvon den leuten, weder von euch, nochvon andern: Joh. 5, 31. 244.

7. Hätten euch auch mögen ſchwerſeyn, als Chriſti avoſieſ; fondern wir!ſind nuitterlich geweſen bey euch, gleichwie eine amnie ihrer kinder pñeget.

Geſch. 20, 33.

3. Aiſo Hatten wir hertzens luſt aneuch, und waren willig euch mitzut hel.len nicht allein dis evangelnini C Streg,ſondern auch itnſer leben, darum, daßwir euch lies haben gewonnen.

9. Jer ſend wohl eingedenck, liebenbruder, unſerer arbeit und unferer muhe; denn tag und nacht arbeiteten wir,!daß wir niemand unter euch beichwerlichwaren, und predigten unter euch das

10. und zu* warten ſeines ſohns vomhimmel/ weichen er aufer et hat vonden todten⸗JEſimn, der uns von dem zu⸗ n Uri ö e ikinifftigen 5 erloſet hat. Phil. z z0. Judäa / in Chriſto IEſu, daß ihr eben

Eiferige zuhürer find getreuen lehrern

Eifel Cap. 1.2, 3.iſt) ats GOttes wort, welcher auchwircket in euch, die ihr glauhet.1 Theſſ. 1 5.14. Denn ihr ſeyd nachfolger worden,liehen vriner, der gemeinen Gottes in

daſſelbige erlitten habet von euren biut.freunden, das jene von den Juden,

15. Welche auch den Kö'rrn IGſum getodet haben, und ihre eigene Deovheten, und haben uns verjolger, und gesallen Gott nicht, und find alien mensſchen zuwider;* Geſch. 2, 22. c., 15.

16. Wehren uns zu ſagen den henden,damit ſie ſelig wurden, aͤuf daß ſie ihreunden erfuiien altewege: Denn derzorn iſt ſchon endlich uber fie koninien.

Matth . 23, 33.

17. Wir aber, lieben brüder, nachdemwir eurer eine weile beraubet geiweſenſind, nach dem angeſicht, nicht nach demertzen, haben wir deſio mehr geeiltt,euer augeſicht zu ſehen* mit groſſemverlangen.“ Rem. 1, 11. c. 15, 23.18. Darum haben wir wollen zu eichtomnien,( ich Paulus) jweynial; undſatanas hat uns verhindert.

19. Denn* wer iſt untere hofnung,vder freude, oder eren des ruhms?Send nicht auch ihrs vor unſerm SErrnIEſu Ehriſto, zu feiner zukunft?

NᷣPhil. 4, 1.20. Ihr ſend ja unſere ehre und freu

e.

Das 3. Capitel.|

Panli ſurgfaltigkeit und gebett fürdie Theſraleni cher.

Arum baben wirs nicht weiter wollen vertragen, amd haben uns laſ-fen wohl gefatien, daß wir zu

Athen allein gelaſſen wurden;

2. Und haben Timotheum geſandt,unſern bruder, und diener Girrs, undniſern gebulgen im evangelio Chriſti,euch zu ſtarcken und zu ermahnen in eu-rem alauben:.

3. Daß nicht iemaud* weich würdein dieſen trübfalen: Denn ihr wiſſet,daß wir dazu geſetzt ſind.* Ey. 3.113.

* Und da wir den euch waren, ſa-

*

evangelium Gottes?* Cor. a, 2.719. Den ſeyd ihr zeugen, und G rt,wie heilig und gerecht und* unn irenfi chwir hen euch, die ihr alaubig warch ge.weſen ſind. I Tini. 3, 2æ.11. 8ie ihr denn wiſfet, d. ß wir, alsein vatter feine kinder, einen je nlichtn:unter euch ermahnet und getröſtet,.12; Und bezeuget haben, daß il r wan/deln ſlltet würdiglich vor(Ott, der euchberuſfen hat zu ſeinem reichner herrlichkeit.Ptzil. 1, 27.13. Darum auch wirGoyit dancken, daß ihr, da hrget von uns das wort göttlichernahmet iyrs auf, nicht alswort ſondern(wie ez denn w

ur drt,menschen:

geten wirs euch zuvor, wir würden trüb -al haben muſſen, wie denn auch geſche.en iſt und ihr wiſſet. Geſch. 17,1.z. Darum ichs auch nicht länger verstragen, habe ich ausarſandt, daß ich er.iure euren glauben; auf daß nicht euchvielieicht verfuchet katre der verſticher,und* unſere arbeit vergeblich wurde.Phil. 2, 16.56. Nun aber, ſo Timotheus zu uns

und zu ſei von euch koninien it, und uns verkündi-

Eyh. 34, 1. ner hat euren glauben und ſiebe, und daß

ihr mer gedencket allezeit zum beſten,

ohne unterlaũ und verlanger nach unzg zu ſehen, wieemrnen⸗ denn auch ums nach euch:

„7. Da ſind wir, lieben bruder, getrö.

ber ſier worden an euch, in allen unsermabrhafftig trubſal und noch, durch euren glauben.

8, Denn