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ftc die vornehmste Phile, Ptolemais, Deidamia, Euridice rc.Ehe er im alter sosehr am leibe zugenommen , soll er von garschöner gestalt gewesen sevn, wie er auch nie unterlassen, sich mitmehr als Königlichem kleider-pracht ausznmitzen. Plutarchushat nicht ohne Ursache zwischen ihm und M. Antviiio eme vergleuchung angestellt. Plut. in Dem. Dtod. Stc. lib. XIX. seq. Just.lib. XV. seq. App. de bell. Syriac . EufeK in ehr. &c. *Demetrius II. der 37. König in Macedonikn, Antigonifohn,und des vorhergehenden Demelrii enck'ck, Oonacas zugenannt,von seinem geburts-orte in Thessalien , suecedirte seinem.vatterA. U. ,-j2. Olymp, CXXXIV. 3. A. tfl. 1742. A. C. 242. vhnge-achtet er noch gantz jung war, brachte sodann gleich eine armeezusammen, und vertrieb damit Alexandrum, Pyrrhi söhn, ausMacedonien, dessen er sich in seines vatters Antigoni abwesenheitangemasset hatte, und schlug ihn auch aus Epiro. Er unterstütze-te die tyranuen verschiedener städte in Griechenland ; hatte auchkriege wider die Aetolicr; und schützte die söhne und Wittib Ale-xandri, des Epirotische» Königs, gegen dieselbige. Aber als erdieser letztern tochter, und schwester Pthiam, zu gleicher zeit hen-rathete, konnte es seine erste gemahlin , eine schwester Antiochi,Königs in Syrien , nicht vertragen, flöhe von ihm zu ihrem bru-der, und stiftete denselben zum kriege wider Demetrium an. Je-doch finden wir in den Historien nicht, daß es zwischen diesenzweyen zur thätlichkeit kommen. Nachdem Demetrius 10. jährregieret hatte, starb er Olymp. CXXXVII. 1. U. C. 522. A. M.3752. a. C. 252. und hinterließ seinen söhn Philippum, der da-mals noch sehr jung war, zu seinem Cron-erben. Justin, lib.XXVI. & XXVIII. Polybius, lib. II. Euseb. in chron. *Demetrius , ein söhn Königs Philippi, und cnckel KönigsDemelrii II. in Macedonien, wurde A. U. 558· Olymp. CXLVI.
1. A. M. 1788. A. C. 196. als geissel zu den Römern geschickt,woselbst er durch seine geschicklichkeit sich bey den vornehmsten inder stadt beliebt machte. Nachgehends, als sein vatter von vie-len Griechischen städten in dem Rath angeklaget war, rechtfer-tigte er ihn nicht so fast durch erweisung, daß die anklage falsch,als weil er eben wegen dem allzu klaren beweis erröthete undverstümmele, welche schamhaffligkeit dann mehr würckete, alsdie beste rede hätte thun können. Als er A. ü. <565. Olymp.CXLVIl. 2. A. M. 3793. A. C. 191. in Macedonien zurück ge-koinmen war, legte das volck seine liebe durch sonderbare lob-sprüche an den tag, worüber sein brüder Derseus sehr eifersüch-tig wurde, und ihn durch falsche zeugen bey dem Philippo ver-dächtig zu machen suchte, welcher sich auch dermassen hierdurcheinnehmen ließ, daß er den Demetrium A. R. 374. Olymp.CL. A. M. 3804. A. C. 180. mit gift hinrichtete. Als er aberhernach dessen Unschuld erkannte, starb er vor betrübnis wegendieser Mordthat, und wollte auf dem tod-bethe Perseum, welcherihn darzu verleitet hatte, enterben, welches doch nicht zum ständekam. Lioius, lib.XL. Polybius , in fragm. Justims , lib.XXXII. *
Demetrius 1. 8oter, oder Hepland genannt, der 10, Königin Dyrien, Seleuci Philopatoris söhn, wurde von seinem vatterden Römern zum geissel überantlvortet, binnen welcher zeit,nachdem sein vatter A. U. 378. Olymp. CLI. 1. A. M. z8c>8. A.C. 176. mit gift hingerichtet worden , dieses letztern bruber, An-tiochus Epipbanes, und darauf dessen söhn, Antiochus Eupator,sich der crone anmaßten. Dieses Unglück ertrug er eine zeitlangmit gedult, biö nach dem tobe feines Vetters Antiochi Epiphanis,da er 23. jähr alt war, und unter dein vorwande auf die jagdzu reuten, A.R. 392. A. M. 3822. A. G. 162. Olymp. CLTV. 3.von Rom entflöhe L sein Königreich selbst einnahm , und Eu-patorem nebst Lysia , auch 2. seiner eigenen brüdern ausdem wege räumte. AufAlcimi einrathen, der von Eupatoredas Hohepriesterliche amt unter den Juden mit einer grossensumme gelbes erkauft hatte, schickte er Nicanorem und Bacchi-dem mit einer starcken armee in Judäam, welche sodann dasland jämmerlich verwüsteten, und das volck schrecklich plagten 3da auch, nach vielen kriegö-handlungen , Nicanor mit 33000.mann erschlagen ward, und nicht minder auf der andern feiteJudas Maccabäus in einer schlacht wider Bacchidem getödtetwurde. Von den Römern ward dieser Demetrius immer ge-waltig bedrängt und gehindert, seine macht, wie er gerne ge-wollt ,, auszubreiten. Auch lag er in: kriege wider Ariarathen,den König m Cappadocien, und dessen gehülffen Attalum, denBithynischen König, unten. Zuletzt ward er des kricgs über-drüßig, und ergab sich gäntzlich der Wollust. Kam aber ebendadurch bey seinem volck in die höchste Verachtung, welches ei-nigen den anlas gab, den Alerandruin Balain zum Königeaufzuwerffen, welchen sie, wiewol fälschlich, für einen söhn desAntiochi Epiphanis ausgaben. Die stadt Antiochi« rebeüirte,die Römer versprachen Alcxandro Hülffe, und dieser, als er miteinigem geworbenen vvlcke von Rom in Syrien ankam, ero-berte Ptolemais, brachte auch die Jüden unter Jonatham, demHvhenvriestcr, auf seine feite, ungeachtet der grossen ihnen vonDcmelrio geschehenen Versprechungen, als dem sie, nach so grossftn emvfanaenen drangsalen, nun nicht mehr trauen wollten.Endlick), als Alexander noch durch die hülfs-völcker Ptolemäi,Königs in Egyptcn, Attali, Königs in Asien , und Ariarathis,des Cappadvciers, vcrstärcket worden, kam es zum Haupt-tref-fen, allwv zwar der lincke flügel Demelrii des feindcs rechtentapfer über den Haussen warf, aber sein rechter flügel, aufdein er selbst stunde, ward nicht minder geschlagen; er selbst,wiewol hertzhafft fechtend, verfiel in einen morast, wurde an
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feiner crone erkannt, und mit pfeilen erschossen, als er bis insi2. jähr regieret hatte, A, U. 603. Olymp. CLVII. 2. A. M. 383 J·
A. C. 131. x. Maccab. VII. IX. X. 2. Macc, XIV. XV. Joseph.antiq. lib. XII. c. 16. lib. XIII. c. r. 2. 7. 8· &c. Appian. debelloSyr. Justin, lib. XXXIV. & XXXV. Strabo , lib. XVI,Polyb. in fragm. Liv. Ep. lib. L 1 I. Diod. Sie. in Exe. *
Demetrius II. Nicator zugenannt, per 12. König in Syrien ,gelangte zum Reich A. U. 608. Olymp. CLVIII. 3. A. M. 3838.
A. C. 146. durch hülffePtoiemäi Philometoris, welcher, nach-dem er seinen schwieger-sohn Alexandrum Balam vertrieben,seine tochter Clevpatram mit Demetriv vermählte, ohngeachtetsie allbereit Alepandro zur ehe gegeben worden; auch waren vielevon Alexandri besten leuthen, theils wegen erkaniiten betriege-rey, theils aus Verdruß auf dessen schändliche debauschen, zuDemetrio übergegangen. Aber kaum sahe sich dieser durch Ale-xandri tod in ruhiger besitzling des Reichs, da er schon anfienqe,sich durch schlechte aussuhrung bey jederman verhaßt zu ma-chen. Des Ptolemäi soldaten , denen er doch das Reich zuverdancken hatte, hielte er sehr übel; die hin und wieder inbesatzung lagen , wurden von dem vvlcke, nicht ohne seinvorwissen, getödtet oder ausgejaget; seine eigene alte kriegs-leuthe danckte er ab, und wollte sich darqegen mit seinen neu-geworbencn Cretensem, und andern aus der ferne gesammletentrouppen behelffen. Auch wurde er durch seine graujamkeit jeder-man unerträglich. Diodotus Tryphon, einer von des AlexandriBalä Generalen, nähme diese gelegenheit in acht, holete diesesBala sohn, Antivchum, aus Arabien heraus, wohin ihn seinvatter geflüchtet hatte. Die Antivchener brachen zuerst los, undals der König aus mißtrauen sie enttvaffnen wollte, gebrauchtensie ihr gewehr gegen ihn selbsten, und umringcten denselben inseinem pallast. Zu allem glücke war kurtz zuvor Jonathan mit3000. Jüden zu ihm gestossen, welcher, samt der übrigen anwe-senden kriegs-macht des Demelrii, tapfere gegenwehr that,endlich gar die an dem pallast gelegene Häuser mit feuer ansteck-te , und, als selbiges sehr um sich frasse, die Antivchener untersolcher Verwirrung auf allen feiten in die flucht schlüge, und sichauf des Königs gnade zu ergeben zwange. Diese hatten inobigen gefochten nicht viel minder als 100. tausend mann ver-lohren ; und doch unterlieffe Demetrius nicht, noch täglichmehrere wegen selbiger empörung hinzurichten, oder ihrer gü-ther zu berauben; wodurch nur der haß gegen ihn vermehretward. Auch wollte er die Jüden drucken, und ohne ansehungihrer geleisteten dienste, oder seiner gethanen Versprechungen,die trivute auf den höchsten fuß, als sie jemal gewesen, vonselbigen bezahlet wissen. Aber durch dieses machte er nur demTryphon, und von Tryphone aufgeworffenem Antiocho eingutes spiel. Dann alle obaemeldte Malcontenten schlugen sichzu ihm, umwandten sein Haupt 'mit dem Königlichen bände,oder diadema ; und als Demetrius noch eine schlacht wagte,verlohr er dieselbe zusamt dem besten theil seines Reichs. Viel-leicht hätte er sich noch helffen mögen, weil einige seiner Ge-neralen seine partey mit grosser treue und tapferkeit verfochten.Aber er legte sich schlechter dingen auf die Wollüste, enthieltesich meistentheis in den städten Seleucia und Laodicea , ohneseine armem zu besuchen; daher er sonderlich von Jonathan undden Jüden grossen schaden litte, und die an sie angrentzendeländer meistentheils verlohr. Jedoch verglich er sich endlichmit diesen, nachdem Tryphon den Äntiochum treuloser weiseumgebracht, sich selbst an dessen statt zum König alifgeworffen,und noch darzu den Jonathan, mit brechung der gegebenentreue getödtet hatte. Bey dieser bewandnis hätte vielleichtDemetrius seine fachen wieder zurecht bringen können, wo ersich nicht von den unter dem Parthischen Reiche stehenden Grie-chen und Macedoniern, weiche sich anerboten, ihm zu erge-ben , hätte bewegen lassen, mit hindansctzung des kricgs widerTryphvnem, den König Arsacem anzugreiffen. Diesem lag erzwar anfangs in einigen schlachten ob; aber plötzlich wandtesich das blat um, und wurde er von den Parthern gefangen.Während seiner abwesenheit setzte sich sein bruder Antiochusdem Tryphon entgegen, und empfienge sonderlich grossen Vor-schub von Cleopatra, des Demelrii gemahlin , welche ihmSeleucia mit aller bey sich habenden macht übergab, und ihngar heurathete, ohngeachtet Demetrius, der zugleich Antiochibruder war, annoch lebete. Demetrius hingegen fände baldgnade bey Arsace , baß er ihn in Hyrcanien zwar in etwasverwahren, jedoch dabey Königlich halten liesse, und mit sei-ner tochter Rhodogyne verheurathete; hatte auch getrachtet,ihm wieder zum Syrischen Reiche zu helffen, wo er nicht ge-storben wäre. Sein Nachfolger Phrahates ließ zwar den De-metrium eben so wohl halten , als zuvor Arsaces gethan hatte;weil er aber nicht so eiferig auch auf dessen Wiedereinsetzungbedacht war, wurde dieser überdrüßig, und wollte zu ver-schiedenen malen in Syrien entfliehen, um daselbst sein heylalleine zu versuchen; wurde jedoch wieder ergriffen, und inseine vorige Verwahrung gebracht. Jedoch ließ man ihn baldvon freyen stücken los, da sein bruder Antiochus Parthien mitkrieg angriff, in meynung, er würde eine nützliche diversio»anrichten, und den Äntiochum von den Parthischen proviutzenabziehen. Allein, da dir Parther diesen kurtz darauf mitten inihrem lande erlegten, und den grösten theil feiner armee gefan-gen bekamen, hätten sie gerne den Demetrium wieder zurückgehabt, um das Syrische Reich für sich selbst einzunehmen.
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