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fchen betrogene -irne nicht in dernoht,entweder ihre ehre zu verlieren,oder ihre unglückselige frucht zu ver-derben ? ist es nicht der fehler des ge-setzt daß sie sich in diesem gewaltsa-men umstände befindet ? und berau-bet der strenge richtet den staat nichtzweyer versöhnen zugleich , nemlichder »«zeitigen geburt, so verlohrengegangen, und der mutter, welchediesen Verlust durch eine gefttzmäs-sige fortpflanzung reichlich wiederersetzen könnte? man antwortet aufdieses, es gebe sindlingshäuftr ; ichweiß ganz wol, daß diese Häuser ei-ner menge unehlicher kinder das le-ben ketten: allein, wäre es nicht bes-ser das übel aus der Wurzel auszu-rotten, und so viele armselige ge-schöpft, die auf eine erbärinlicheweise das leben verlieren , durchabschaffung der schmach, welche denfolgen einer unvorsichtig und leicht-
sinni-