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wenn eins etwas Nützliches daraus nächkhrm wollte,und das andere wollte nicht. Wegen des Kleebaues,den einige anstengen, gab es Handel mit dem Schäfer.Diejenigen, welche die vcm Herrn von Mldheimausgesetzten Preise gern gewinnen, Und daher doch einsund das andere aus dem Büchlein zu Stande bringenwollten, wurden deswegen von andern angefeindet.Kurz, das Büchlein verursachte einen solchen Wirrwarrim Dorfe, daß viele öffentlich sagten: es sey wohl mitRecht ein Nothbuch zu nennen, das den Leutenerst Noth machte, wenn sie noch keine hätten, undmit der Hülfe sey es lauter Lug und Trug.
Dem Herrn Pastor wohlgemut!) that es nunsehr leid, daß die gute Absteht dabey ganz verfehltwerden sollte. Er entschloß steh daher, den Leu.ten das Verständniß durch eine predigt über denrechten Gebrauch desselben zu öffnen: und diesehatte den erwünschtesten Nutzen. Er zeigte darinneseinen Zuhörern handgreiflich: es sey gar nicht so ge-meint, daß jeder alles nachthun solle, was in demBüchlein steht; sondern aus den in demselben ent-haltenen Geschichten sollten sie r) die schöne Lehre recktlernen, daß man mit verstand, Geschicklichkeitund Fleiß alles in der Welt verbessern und selbstimmer besser und dadurch glücklicher werdenkann, wenn man will. 2) Sollten sie dadurch ge-reiht werden, ihre Geschäfte im Felde und zu Hansenicht ohne Verstand nach der alten Leyer immerüberein zu verrichten, sondern dabey fleißig nachzu-denken und zu überlegen, wie dieses und jenes bes-ser eingerichtet werden könne? z) Wenn sie nun imNoth- und Hülfsbüchlein dieß und jenes fanden,das steh für ihre Umstände schickte; so sollten sie esso weit zur Ausübung bringen, als es sich thunließe. 4) Sollten sie daraus die Lehre behalte«: bey
Essen