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der Coſmography. xxixmit ſolcher weiß. Setz zům erſten die ab geſchnitten puncten der regel be darnach ſetzdie ʒal der ſchꝛit fo du von der erſten ſtation zů der andern verzeichnet haſt. Zům durten ſetz die ʒal der linien a b welche al wegen iſtꝛ4. Nun handel nach der regel de tri/ vñmuitiplicier die dꝛit zal mit der andern/ oñ ws darauß erwachßt diuidier duꝛch die erſtal/ fo findſtu wie vil ſchꝛit fein vom erſten ſtand biß zům vermeintẽ oꝛt/ des weite duangfenlichẽ haſt begert ʒů wiſſen. Des gleichen wañ du wilt wiſſen wie weit es iſt vonder anðn ſtation biß an dein vermerckt oꝛt/ ſo ſetz die zal der abg ſchnitnẽ punctẽ in ð re
eld a an dz dꝛit oꝛt/ vñ handel mit der regel de tri wie voꝛhin. Eyrempel. Ich hab hic
zu Baſel die breite des Rheins ſo er by dem münſter oder thům kirchen hat von der zyje hren -auſſer mauren derpfaltz bißß ʒům zwaͤn ger meürlin der kleinen ſtatt Baſel alſo gemeſ hen. Bafe f
fen. Anfenglich hab ich vermerckt die ober poꝛt der kleinẽ ſtatt Baſcl/ die zům Rhein fuͤrt/ vnnd habdie exſte ſtation gehaltẽ in dem lin cken winckel der mauren am Rhein /ich hab doſelbs mem inſtrument vff die maur gelegt vnnd über die linib a durch dieloͤchlin geſehen an die gemelte poꝛt der kleinen ſtat/ ich hab auch gleich die lini be ge-richt vff den anðrn winckel fo zů der rechtẽ am Khein vff der pfaltz ſtot/ vnnd hab gefunden daß ſolich regel ab geſchnitten hat in der innern quart des circkels zů der rech-ten hand sꝛ. grad. Weiter hab ich den cõpaſſen geſetzt an die lin b a vñ iſt der ſchattengfallẽ gerad z wiſchẽ. vñ 6. dan der him̃el w heiter. were er aber nit heiter geweſen/ hetch mich beholffen mit dẽ ʒünglin/ des gebelin fiel zwiſchẽ o vñ io. Alſo gieng ich võ dãnen vñ ʒelt mit fuͤſſen ds ſpacmũ von ð erſtẽ ſtation biß ʒům veꝛmerckten zeichẽ nemlichʒum anðn winckel/ vñ fand is. ſchůch oð fůß/ vñ ſetzt dz inſtrumẽt in diſer anðn ſta-non vff die maur/ ſetzt den cõpaſſen vff dz inſtrumẽt vñ kert dz inſtrument vm̃her/ bißder ſoñ en ſchattẽ wie voꝛhin fiel zwiſchen z vñ 6. dʒ thet ich aber von ſtũd an/ es moͤchtſunſt ein irthumb bꝛingen wo ſich ʒwiſchen den zweien ſtatio nẽ ctwʒ ʒeit ſolt verlauf-fen. Ich hab auch die regel be wie voꝛmals geſetzt vff den sꝛ. grad des circkels vñ habdie oder regel d a gericht über den Rhein biß ich durch jre loͤchlin geſehen hab die oberpoꝛt in der kleinen ſtatt/ vñ hab gſehẽ wie die regel b eiſtabgſchnittẽ woꝛden im ſunff-ten puncten vñ dꝛitten minut/ aber die regel d a iſt von der andern regel überfaren woꝛden im 24. punctẽ on einige minutẽ. Vñ die weil ich über gantze puncten hab. minutẽgehapt in der regel bo/ hab ich beider regeln punctẽ ver wãdlet in minutẽ/ vñ hab diedri ʒalen alſo in die oꝛdnung geſtelt ꝛz. 46. 96. Dieꝛz. ſind minuten der regeln be/ die 145ſeind fuͤß ʒwiſchen den zweiẽ ſtationẽ/ vñ die dꝛit zal ſeind minutẽ zwiſchẽ ð erſten ſta-gion vñ der posten über Rhein in öz lini a b erwachſen. Nun handel ich nach der re gelde tri/ vñ find im quocient ooo. ſchůch/ vñ alſo bꝛeit iſt der Rhein von der pfaltz maurbiß ʒům kleinen meürlin über Rhein . Doch erꝛeicht der Rhein nümmer die pfaltʒmaur/ dañ ſie ſtot hoch an der hal den/ darumb gaht den sos ſchůhen etwas ab.
Ein ander foꝛm/ wie man die lenge auff
einer ebne meſſen ſoll. Cap. xxiij.
Je voꝛhin geſagt iſt/ man můß auff der ebne wo ſtation haben/ will
ran etwas meſſen/ aber ein hoͤhe zůmeſſen darff nit mehꝛ dann eines
ſtandts/ hat man anderß weite das man ʒům vffgerichten ding kom
men mag/ vꝛſach iſt/ wan ich voꝛ eim hohen thurn ſtand mag ich ein
frien triangel mit meinem geſicht machen/ ein lini gaht von meinenaugen ſchnůr ſchlecht auff die hoͤhe des thurns/ die mã hypotenuſam nent/ die andereſtreckt fich võ meinẽ gſicht vndẽ an dẽ thuꝛn/ vñ die heißt mã baſim/ die dꝛit iſt die linidie ſich am thurn in die boͤhe zucht/ diſe dꝛi liniẽ mach? ein vffgrichtẽ tryã gel/ vñ ver
. ic