ieh Don dem Teütſchen land.
. Aber nach ſeinem todt exequiert der Keyſer mit illigũ. er fr, eg yfer mitt verwilli gũg des Bapze Va 3 ta ee: vnd ſiebentzig fielam ſampſtag inn ein ſpꝛach hauß/ vnnd als kein Jud jm den(EB: zerauß8 helffen wolt/ do mitt der ſabbat am feyren nit Un HS a e r,,
gantzen tag im geſtanck ſtecken. Vnd do das geſchꝛey fürDen biſchoff kam/ geboth er den Juden bey groſſer ſtraff/das ſie den nach genden ſontag auch feyrten/ gleich wie fieden ſabbath hattẽ gefeyꝛet/ vñ alſo můſt der aid menſchwen[ag im vit itz.
Es iſt auch voꝛ zeiten ein Burggraueſchafft geweſen.zů Meidenburg gleich wie zů. der. aber e, dn.ab gangen iſt/ hab ich nit gefunden. Ich hab wol gefundẽ deubu: z.das anno Chꝛiſtitauſent ein hundert acht vnnd neüntzigein Surg: aue do geweſen iſt ð hat geheiſſen Gebhard.
Diſer Burg grauen wapen ft geweſen wie hie verzeichnetiſt. Ber etlichen find ich die farben vnd ſtrich verndert,
Gldenburg oder Aldenbuꝛg.
ie ſolt du mercken das der Aldenburg zwey ſeind/ eins in Holſatz do voꝛ
decclxxv
ſts/ das er voꝛ
zů Meidenburg ein Jud
irx zeiten ein biſthumb geweſen iſt/ das ander in Fꝛießland bey Bꝛemen/ doar: die edlen grauen von Oldenburg jre wonung gehapt/ von welchen die jevet Zu F ige hertzogen von Holſatz vnd die künig von Sennmarck jren vꝛ-n ſpꝛung genommen/ wie die nachfolgende geburt liny vß weißt. Otto der
m erſt keyſer diſes namens hat zi 1idenburg in der fürnemen ſtatt der Wag ren auffgeäs richt ein biſchoff iche Fu ch/ vñ macht do zu erſtẽ biſchoff den ſeligen Marconem. Inän diſem Aldenburg Faber vo: zeiten 3ews net die Wenden oder Wandalẽ/ vnd fandnie, auch ſo můr: d gewelen/ vas ſie dem Fünig von Deñmarck doꝛfften ein krieg an bietẽ.burt Eo iſt diſe ſtart vo: zerren am m Öse gelec en ond hat ein gůte poꝛt ge hapt/ iſt aber etzcas, zů vnſarn zeiten weit von dem möꝛe gewichen/ dar Aas moͤꝛe weicht an eim oꝛt vomer land vnd am andern frißt es ins land/ do här van kompt das ein ſtatt vẽ moͤꝛe gath/ex- die andere gath Larzů. Aiſo iſt diſem Aldenburg g. ſchen en. Als bald fie vo moͤꝛe komben men iſt/ iſt ſie verdoꝛben/ vnd zů eim doꝛff woꝛden. Dañ es ſtoth vmb die ſtatt gleiche, wie vm die menſchen. Wie ein menſch hrüt abghat der ander morn/ alſo ſteigẽ die, ſtett auff vnnd ab. Wann das ſtündlin vnn das vrtheil Gotres hie iſt/ ſo můß der. menſch oder ein ſtatt zů grundt ghan. Es hat voꝛ zeiten Gotſchalcus ein groſſer ty-e ran wider die Chꝛiſten geherſchet in dißer ſtatt/ ward aber nachmals ein Gottſeligerann, menſch vnd bracht vil onglaͤubigen zum heiligen tauff. Er ward alſo ein frommerfürſt/ daß er offt feinen vnderthanen prediget daß euangelium Chꝛiſti vnd hielt mittRP " gewalt an der Ehꝛiſtlichen religion. Hach biſchoff Marcon Fame EÆgwardus/ Waver go/ Eʒico/ Volcardus/ Rembertus/ Benno/ Meinerus/ Abeimus vnnd Exzo/ zů14%” welches zeiten das Aldenburgiſch biſthumb alſo weit vmb ſich greifft vnd reicht/ dzmann drei biſthummen dar auß macht Einß hieß das Ratzenburger biſthumb/Ta das ander/ daß Heckelbur ger/ auß welchem nachm als ein hertzogthüb ward/ aberan fein biſthumb ward gelegt gen Swerin. Es waß ſein zů den ſelbigen zeiten Meckel-un. burg ein gros dorff/ weier rauſent Briten lang vnnd hett drei ſchloͤſſer/ zwei an denun, zarern vnd eins in der mirte. Vnder keiſer Henrichen dem dritten/ vnnd vnder demois, ertzbiſchoff vonn Hamburg Albrechten/ als Gotſchalcus fürſtim land was iſt einwer fundament gelegt woꝛden der zweien kirchenn Swerin vnnd ö*